"Vertrauliche Ablage" (nach Sachbetreffen A - Z): A - L
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BArch R 63/252
RWM/16/81
BArch R 63 Südosteuropa-Gesellschaft
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1940-1944
Enthält u.a.:
Albanisches Studentenheim in Wien, Juni 1944;
Reisebericht Dr. Erika Hanel aus Agram, Okt. 1943;
Lagebericht Dalmatien, Okt. 1943;
Verhältnis der SOEG zu anderen zwischenstaatlichen Gesellschaften für Südostbeziehungen, Aug. 1942;
Arbeitsbereich des Arbeitskreises für Donaufragen, Juni 1941 - März 1943;
Lageberichte Dr. Buchas aus Rumänien, März 1942, Apr. 1944;
Deutsch-kroatische Zahlungsbilanz, Dez. 1943, Febr. 1944;
Reiseberichte Arthur Faber aus Italien, Dez. 1942, März und Apr. 1943 und der Schweiz, Apr. 1943;
Niederschrift der außerordentlichen Sitzung der Deutschen Handelskammer in Kroatien am 8. Dez. 1943;
Wirtschaftsberichte Kroatien, Aug. 1942, Sept. und Dez. 1943;
Lageberichte Albanien, März und Mai 1944;
Lagebericht Griechenland, Jan. 1944;
Arbeitsbericht des Wiener Instituts für Wirtschaftsforschung, Febr. 1944;
Verhältnis der SOEG zu Reichswirtschaftsministerium und Auswärtigem Amt, Mai 1942;
Tätigkeit des kulturpolitischen Arbeitskreises der SOEG, Mai - Juni 1942, Febr. 1944;
Reisebericht Felix Kraus aus dem Adriatischen Küstenland; Dez. 1943;
"Der russische Mensch", Apr. 1943;
Verlängerung des Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikats um 10 Jahre, Juni 1942;
Sitzungsbericht zum Ausbau der Arbeit der SOEG, Sept. 1942;
Wirtschaftsbeziehungen der Niederlande zum Südosten
Albanisches Studentenheim in Wien, Juni 1944;
Reisebericht Dr. Erika Hanel aus Agram, Okt. 1943;
Lagebericht Dalmatien, Okt. 1943;
Verhältnis der SOEG zu anderen zwischenstaatlichen Gesellschaften für Südostbeziehungen, Aug. 1942;
Arbeitsbereich des Arbeitskreises für Donaufragen, Juni 1941 - März 1943;
Lageberichte Dr. Buchas aus Rumänien, März 1942, Apr. 1944;
Deutsch-kroatische Zahlungsbilanz, Dez. 1943, Febr. 1944;
Reiseberichte Arthur Faber aus Italien, Dez. 1942, März und Apr. 1943 und der Schweiz, Apr. 1943;
Niederschrift der außerordentlichen Sitzung der Deutschen Handelskammer in Kroatien am 8. Dez. 1943;
Wirtschaftsberichte Kroatien, Aug. 1942, Sept. und Dez. 1943;
Lageberichte Albanien, März und Mai 1944;
Lagebericht Griechenland, Jan. 1944;
Arbeitsbericht des Wiener Instituts für Wirtschaftsforschung, Febr. 1944;
Verhältnis der SOEG zu Reichswirtschaftsministerium und Auswärtigem Amt, Mai 1942;
Tätigkeit des kulturpolitischen Arbeitskreises der SOEG, Mai - Juni 1942, Febr. 1944;
Reisebericht Felix Kraus aus dem Adriatischen Küstenland; Dez. 1943;
"Der russische Mensch", Apr. 1943;
Verlängerung des Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikats um 10 Jahre, Juni 1942;
Sitzungsbericht zum Ausbau der Arbeit der SOEG, Sept. 1942;
Wirtschaftsbeziehungen der Niederlande zum Südosten
Südosteuropa-Gesellschaft (SOEG), 1940-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:08 MESZ
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