Gründung und Tätigkeit der Städtischen Sparkasse
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Rep. 38, Nr. 1809
01.03.26. Finanzverwaltung der Stadt Stralsund Finanzverwaltung der Stadt Stralsund
Finanzverwaltung der Stadt Stralsund >> 02. 01.03.26.02. Stadtsparkasse >> 02.01. 01.03.26.02.01. Organisation und Verwaltung >> 02.01.01. 01.03.26.02.01.01. Einrichtung und Verwaltung
1825 - 1839
Ausarbeitung des Statuts.-Entwurf der Formulare, des Sparkassenbuches und des Quittungsbuches.- Revisionsbericht für das Jahr 1828.- Übersicht über die in der 1. Hälfte 1828 durch die Sparkasse ausgezahlten Kapitalien.- Verzeichnis der von der Stadt Stralsund in den Jahren 1828 bis 31. März 1835 eingelösten Stadtwechsel sowie auch der von derselben zinsbar ausgeliehenen Kapitalien.- Statut für die Sparkasse des Franzburger Kreises, 1859.- Statut für die in der Haupt- und Residenz- Stadt Berlin von der Stadtverordnetenversammlung gestiftete Sparkasse, Berlin 1818.- Guthaben-Buch über Einschüsse zur Stettiner Kasse, 1823.- Statut zur Errichtung einer Sparkasse in Rostock, Rostock 1825.- Plan einer mit dem Altonaischen Unterstützungs-Institut verbundenen Spar- Kasse, o.O.u.J.- Statut der Spar-Casse für die Stadt Magdeburg, 1823.- Statut der Spar-Casse für Güstrow, in: Güstrowsches gemeinnütziges Wochenblatt, Nr. 28 vom 4. November 1826.- Ersparniß-Kasse zu Schwerin. Einlage- und Zinszahlungs-Buch, 1823.- Einlage-Buch der Güstrower Spar-Casse, 1827.- Ordnung für die in der Stadt Stralsund errichtete Sparkasse, Stralsund 1827.- Quittungsbücher der Stralsunder Sparkasse, 1830, 1835 (Druckschriften)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ