Anordnungen des Kommandeurs der 3. Grenzbrigade: Bd. 2
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BArch DVH 34/135074
GT 7882
VA-06-1798
BArch DVH 34 3. Grenzbrigade/Stab
3. Grenzbrigade/Stab >> DVH 34 3. Grenzbrigade >> Militärische Bestimmungen >> Anordnungen >> Anordnungen des Kommandeurs der 3. Grenzbrigade
1962-1963
Enthält auch:
Anordnungen des Stabschefs und der Stellvertreter des Kommandeurs der 3. Grenzbrigade
Enthält u.a.:
Organisation des Zusammenwirkens der 3. Grenzbrigade, der Truppenteile und Einheiten mit den Organen der Deutschen Volkspolizei und der Transportpolizei;
Maßnahmen zur Erhöhung der Wirksamkeit der Grenzsicherung im Abschnitt des Grenzregiments-8;
Heranbildung von Unteroffizieren und Soldaten in Spezialverwendungen und Laufbahnen;
Arbeit mit den an der Staatsgrenze angelegten Minenfelder, Nachweis der Sperren, Bergung der Personen;
Auslieferung von Splitter- und Panzerhandgranaten und Panzergranaten PG-2;
Vorbereitung von Einheiten der Grenztruppen an der Maiparade der NVA 1963;
Ausbildung von nichtstrukturmäßigen Einheiten in den Ausbildungsbataillonen;
Anfertigung von Panorama-Fotographien der Grenzabschnitte;
Erwerb der Fahrerlaubnis Klasse V durch Offiziere des Stabes der 3. Grenzbrigade;
Politische Sicherstellung der Entlassungen und Aufnahme neuer Wehrpflichtiger in die Ausbildungsbataillone;
Ausbildung der Einheiten für chemische und Strahlungsaufklärung;
Wissenschaftliche Untersuchungen in der militärischen Körperertüchtigung;
Maßnahmen zur Sicherung der Staatsgrenze;
Verbesserung der Arbeit des Medizinischen Dienstes durch Einsatz von Militärärzten in den Truppenteilen;
Durchführung der Gefechtsausbildung auf dem Truppenübungsplatz Hintersee;
Auswertung der Überprüfung der Gefechtsbereitschaft im Ausbildungsjahr 1962/63;
Einsatz von Kräften der 3. Grenzbrigade zur Hackfruchternte 1963
Anordnungen des Stabschefs und der Stellvertreter des Kommandeurs der 3. Grenzbrigade
Enthält u.a.:
Organisation des Zusammenwirkens der 3. Grenzbrigade, der Truppenteile und Einheiten mit den Organen der Deutschen Volkspolizei und der Transportpolizei;
Maßnahmen zur Erhöhung der Wirksamkeit der Grenzsicherung im Abschnitt des Grenzregiments-8;
Heranbildung von Unteroffizieren und Soldaten in Spezialverwendungen und Laufbahnen;
Arbeit mit den an der Staatsgrenze angelegten Minenfelder, Nachweis der Sperren, Bergung der Personen;
Auslieferung von Splitter- und Panzerhandgranaten und Panzergranaten PG-2;
Vorbereitung von Einheiten der Grenztruppen an der Maiparade der NVA 1963;
Ausbildung von nichtstrukturmäßigen Einheiten in den Ausbildungsbataillonen;
Anfertigung von Panorama-Fotographien der Grenzabschnitte;
Erwerb der Fahrerlaubnis Klasse V durch Offiziere des Stabes der 3. Grenzbrigade;
Politische Sicherstellung der Entlassungen und Aufnahme neuer Wehrpflichtiger in die Ausbildungsbataillone;
Ausbildung der Einheiten für chemische und Strahlungsaufklärung;
Wissenschaftliche Untersuchungen in der militärischen Körperertüchtigung;
Maßnahmen zur Sicherung der Staatsgrenze;
Verbesserung der Arbeit des Medizinischen Dienstes durch Einsatz von Militärärzten in den Truppenteilen;
Durchführung der Gefechtsausbildung auf dem Truppenübungsplatz Hintersee;
Auswertung der Überprüfung der Gefechtsbereitschaft im Ausbildungsjahr 1962/63;
Einsatz von Kräften der 3. Grenzbrigade zur Hackfruchternte 1963
3. Grenzbrigade/Stab (3.GBr/St), 1961-1971
Aktenführende Organisationseinheit: 3. Grenzbrigade
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
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