Christliche Erziehung
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7NL 121 Regierungsdirektor Hellmut Lauffs Regierungsdirektor Hellmut Lauffs
Regierungsdirektor Hellmut Lauffs >> Zur Erziehung
Enthält: "Dienst der Kirche an den Eltern"- Kampf um eine christliche Erziehung (o.Datum) "Taufe und Erziehung"(o. Datum) , "Der Christ in der Welt- Die Kirche in der Welt"; Evangelium und Gesetz", "Jesus Christus- das eine Wort Gottes", (stichwortartig) (o. Datum); über den Gebrauch des Katechismus in der christlichen Erziehungschematische Stoffübersicht: Lutherischer und Heidelberger Katechismus, (o. Datum); Altersstufenspruchplan; Altersstufengliedplan; "Gemeinde und Erziehung" (o. Datum); Thesen des Kulturausschusses zur Elternverantwortung (o. Datum); Dr. Quittschau: "Die göttliche Erziehung" (o. Datum); Stellungnahme zum Leitfaden für die Sexualerziehung in Schule und Elternhaus" von Julia Dawkins/ Herbert Herzog (Lauffs?) (o.Datum); P. Wilhelm Rott, Dahlem: Anleitung zum Gebrauch der "Evangelischen Christenlehre" (zwischen 1933-45); "Die Verantwortung der Kirche für die Erziehung (Lauffs?) 1937; Konfirmation und Gemeinde 1942" (Bedeutung der Konfirmation, verschiedene Auffassungen vom Wesen der Konfirmation -vom Wesen des Konfirmandenunterrichts); Zum Elternrecht aus "Junge Kirche" 10. Jahrgang, März 1949, Heft 5/6; Lauffs:"Elternrecht in evangelischer Sicht", 13.4.1958, Bericht über die 1. Arbeitstagung des Elternrechtsausschusses des Comenius-Instituts; Vortrag Lauffs' vor der Gemeinde Ev. Erzieher im HdB Mülheim am 27./28.9.1958, Thema: Probleme des Elternrechts; Vortrag Lauffs' am 16.6.1960: "Die Verantwortung der Kirche für Erziehung und Bildung"; Prof. Schaller bei der Jubiläumstagung der Gern. Ev. Erzieher im HdB Mülheim 9.6.1965: "Schule und Erziehung in unserer Zeit"/handschriftliche Aufzeichnungen Lauffs'; Lauffs am 6.2.1962 bei einem Elternseminar in Ronsdorf: "Die Verantwortung der Eltern für die Bildung"
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ