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. 1710: März 1710
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Enthält u.a.: Tod der Herzogin Sophie Amalie von Braunschweig-Wolfenbüttel an Windpocken
Enthält u.a.: Geburt des Prinzen Karl Friedrich von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Belehnung des Johann Wilhelm Zimmermann und seine Ehefrau Anna Barbara mit der Mühle in Hadamar durch Fürst Franz Alexander von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verübung von Diebstählen und Gewalttätigkeiten durch Einwohner von Niederhörlen
Enthält u.a.: Vorbereitung eines Friedenskongresses
Enthält u.a.: Inhaftierung von Einwohnern des Amtes Beilstein wegen Falschmünzerei
Enthält u.a.: Darstellung des politischen Überlebenskampfes und des Zerwürfnisses mit seiner Ehefrau durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Beschwörung des nassauischen Erbvereins
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Luise Charlotte von Nassau-Idstein
Enthält u.a.: Diplomatische Bemühungen Saives im Namen des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen in Den Haag
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen im Westerwald
Enthält u.a.: Übersendung von Tannenbäumen aus Dillenburg nach Usingen
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Prinzen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Religionsstreitigkeiten in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übersendung von Medizin durch Prinzessin Wilhelmine Henriette von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten im Amt Hilchenbach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Alexander Borgia, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Saive, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Fürst Wilhelm Heinrich von Nassau-Usingen, Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt, Landgraf Friedrich Jakob von Hessen-Homburg, Peter Wiesenhütten, Landgräfin Maria Amalie von Hessen-Kassel, Bischof Franz Arnold von Paderborn, Fürst Franz Alexander von Nassau-Hadamar, Landgräfin Sophie Sibylle von Hessen-Homburg, Landgraf Friedrich von Hessen-Kassel, Wildt, Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz, Kurfürst Johann Hugo von Trier, Markgraf Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth, Kurfürst Lothar Franz von Mainz, Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg, Deutschmeister Franz Ludwig, Fürst Georg August Samuel von Nassau-Idstein, Herzogin Charlotte Dorothea Sophie von Sachsen-Weimar, Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Wartenberg, Fürst Ludwig Otto von Salm, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Fürst Viktor Amadeus von Anhalt, Herzogin Sophie Charlotte von Mecklenburg-Schwerin, Herzog Friedrich Wilhelm von Mecklenburg-Schwerin, Markgräfin Elisabeth Sophie von Brandenburg-Bayreuth, Fürst Karl Wilhelm von Anhalt, Herzog Christine Wilhelmine von Mecklenburg-Grabow, König Friedrich I. in Preußen, Herzog Friedrich Wilhelm von Kurland, Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach, Hachenburg, Maria Anna von Heuckelow, Fürst Johann Wilhelm Friso von Nassau-Diez, Markgräfin Maria Dorothea von Brandenburg-Schwedt, Johann Kaspar Trainer, Kurfürst Georg Friedrich von Hannover, Markgraf Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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