Genehmigungen und Ernennungen des Bischofs von Lüttich
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8-9 (1. Teil)
K 3 Pfarrarchiv St. Clemens Kaldenkirchen Pfarrarchiv St. Clemens Kaldenkirchen
Pfarrarchiv St. Clemens Kaldenkirchen >> Pfarre und Kloster vor 1815 >> Brigittenkloster
1693-1788
Enthält: Bruder Mathias Orths, 13.10.1788 Joseph van Tegelen, Datum nicht erhalten Jacques Mayntz und Pierre Stein, 27.10.1752 Maria Caecilia Duyckers, 21.05.1771 Agnes Duyckers und Gertrud Wyk, 1770 Einwilligungsschreiben von Bischof Franziskus Carolus, Lüttich 07.02.1776 Wahl von Schwester Maria Christina Rödingen zur Priorin, 29.07.1732 Erlaubniserteilung für die Zulasung zur Profess für den Orden Erteilung von Dispenserlaubnissen, 10.02.1696 Ernennungsurkunde für Gerhard Theodor zum Subdiakon, 22.12.1696 Ordensgelöbnis der Schwester Maria Christina Rödingen, spätere Priorin des Klosters, 04.09.1701 Johannes Ludwig, Bischof von Lüttich ernennt Adelgunde von Vianen nach erfolgter Wahl zur Priorin des Konvents Maria Frucht, Lüttich, 19.Juni 1693, papiergedecktes Siegel
1 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.09.2026, 00:15 MESZ