Gesuch des Christoph Albrecht Carl, Carl Albrecht Ludwig und Philipp Ernst Joachim von Imhof auf Mörlach um Belehnung mit den durch das Ableben ihres Vaters Johann Chr. von Imhof und ihres im Gefecht bei Striegau in Schlesien gebliebenen Bruders, des k.k. Oberstwachtmeisters Ad. Hieronymus Carl von Imhof ihnen zugefallenen Lehen, nämlich mit einem Hof zu Wettersberg, dann Zehnten zu Ober- und Unter-Rabenshof und dem großen und kleinen Zehnten und einem Gütlein zu Ottensoos
Vollständigen Titel anzeigen
Gesuch des Christoph Albrecht Carl, Carl Albrecht Ludwig und Philipp Ernst Joachim von Imhof auf Mörlach um Belehnung mit den durch das Ableben ihres Vaters Johann Chr. von Imhof und ihres im Gefecht bei Striegau in Schlesien gebliebenen Bruders, des k.k. Oberstwachtmeisters Ad. Hieronymus Carl von Imhof ihnen zugefallenen Lehen, nämlich mit einem Hof zu Wettersberg, dann Zehnten zu Ober- und Unter-Rabenshof und dem großen und kleinen Zehnten und einem Gütlein zu Ottensoos
Rentamt Hersbruck (vorbayerisch) 726
Rentamt Hersbruck (vorbayerisch)
Rentamt Hersbruck (vorbayerisch) >> Rentamt Hersbruck (vorbayerisch) >> Abgabe 1868 >> Orte in den Pflegämtern Hersbruck und Lauf >> Wettersberg
1746
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Mörlach
Striegau (Schlesien)
Wettersberg
Ottensoos
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Weitere Provenienzen und Auffangbestände des Alten Reichs (Tektonik)
- Rentämter vorbayerisch (Tektonik)
- Rentamt Hersbruck (vorbayerisch) (Bestand)
- Rentamt Hersbruck (vorbayerisch) (Gliederung)
- Abgabe 1868 (Gliederung)
- Orte in den Pflegämtern Hersbruck und Lauf (Gliederung)
- Wettersberg (Gliederung)