Oberschlesien.- Allgemeines, Deutscher Volksbund für Oberschlesien.- Einrichtung der Organisation vor dem Übergang.-
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BArch R 8043/578
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten >> Oberschlesien
Juni - Oktober 1922
Enthält u.a.:
Ulitz 2.8. Bericht über den Stand der Schulfrage in Polnisch-Oberschlesien.
Geschäftsanweisung für die Hauptgeschäftsstelle des Oberschlesischen Volksbundes zur Wahrung der Minderheitsrechte. 5.8.
Schulverein 9.9.: Stützung der privaten höheren Mädchenschulen in Rybnik, Nikolai, Plaß I OS 5519.
(Polnische) Verordnung vom 26. Juli 1922 betr. Wirtschaftszulagen für die Beamten der Schlesischen Wojewodschaft und ihre Anwendung auf die Beamten des Volksbund.
Ulitz 28.8.: Haushalt der Deutschen Bücherei in Kattowitz (mit Denkschrift).
Vereinigung der Lehrenden Oberschlesiens an Dudek 27.8.: Die Gehälter sind ausgeblieben, die hier verharrenden Lehrer geraten ins Unglück.
Reichsministerium für Wiederaufbau 21.8.: Die Vorprüfung der oberschlesischen Schadensfälle (auf Grund des Verdrängtenschädengesetzes) ist den Vereinigten Verbänden heimattreuer Oberschlesier in Breslau übertragen.
Fürsorgeamt 22.8.: Über Wirkung einer polnischen Beförderung auf die Fürsorgeberechtigung kann nur von Fall zu Fall entschieden werden.
Begründung der Pläne zur Errichtung von höheren Privatschulen in Rybnik, Pleß, Tarnowitz, Antonienhütte.
Bezirksschulverein 8.10. an Preußische Schulkommission Breslau und Regierung Oppeln über die Einrichtung polnischer Minderheitsschulen in Deutsch-Oberschlesien.
Verhandlungsniederschrift der Sitzung vom 6.10.22 in Gleiwitz mit dem Vertreter des Kultusministers (Schmitz) und Deutsche Stiftung 6019.
Denkschrift über die Begründung und die Aussichten der deutschen Theatergemeinde für Polnisch Oberschlesien 17.10.
Schmitz an Deutsche Stiftung 20.10.: Für die Leitung höherer Schulen dürfen höchstens 5 % gewährt werden. Auf Beförderung beim Rücktritt besteht kein Anspruch.
Ulitz 2.8. Bericht über den Stand der Schulfrage in Polnisch-Oberschlesien.
Geschäftsanweisung für die Hauptgeschäftsstelle des Oberschlesischen Volksbundes zur Wahrung der Minderheitsrechte. 5.8.
Schulverein 9.9.: Stützung der privaten höheren Mädchenschulen in Rybnik, Nikolai, Plaß I OS 5519.
(Polnische) Verordnung vom 26. Juli 1922 betr. Wirtschaftszulagen für die Beamten der Schlesischen Wojewodschaft und ihre Anwendung auf die Beamten des Volksbund.
Ulitz 28.8.: Haushalt der Deutschen Bücherei in Kattowitz (mit Denkschrift).
Vereinigung der Lehrenden Oberschlesiens an Dudek 27.8.: Die Gehälter sind ausgeblieben, die hier verharrenden Lehrer geraten ins Unglück.
Reichsministerium für Wiederaufbau 21.8.: Die Vorprüfung der oberschlesischen Schadensfälle (auf Grund des Verdrängtenschädengesetzes) ist den Vereinigten Verbänden heimattreuer Oberschlesier in Breslau übertragen.
Fürsorgeamt 22.8.: Über Wirkung einer polnischen Beförderung auf die Fürsorgeberechtigung kann nur von Fall zu Fall entschieden werden.
Begründung der Pläne zur Errichtung von höheren Privatschulen in Rybnik, Pleß, Tarnowitz, Antonienhütte.
Bezirksschulverein 8.10. an Preußische Schulkommission Breslau und Regierung Oppeln über die Einrichtung polnischer Minderheitsschulen in Deutsch-Oberschlesien.
Verhandlungsniederschrift der Sitzung vom 6.10.22 in Gleiwitz mit dem Vertreter des Kultusministers (Schmitz) und Deutsche Stiftung 6019.
Denkschrift über die Begründung und die Aussichten der deutschen Theatergemeinde für Polnisch Oberschlesien 17.10.
Schmitz an Deutsche Stiftung 20.10.: Für die Leitung höherer Schulen dürfen höchstens 5 % gewährt werden. Auf Beförderung beim Rücktritt besteht kein Anspruch.
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
Hierarchie
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