Protokoll der Sekretariatssitzungen 1/64 bis 30/64 , Bd. 9
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/32 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 201540; 20504070; 205040; 30201160; 51250283; 51250971; 51250160; 800030; 902020
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
April 1964
Enthält: Stand der Vorbereitung und Durchführung der Parteiwahlen in den Grundorganisationen BAK Gera, Schachtkombinat Reust, Schacht 371 und Objekt 101, 23. April 1964.- Bestätigung der Materialien in Vorbereitung der Wahlen der Leitung der Grundorganisation SED-Gebietsleitung, 23. April 1964.- Auszeichnung des Kollektivs der Fahrbereitschaft der SED-Gebietsleitung Wismut als "Brigade der sozialistischen Arbeit", 23. April 1964.- Bestätigung von hauptamtlichen Sekretären und hauptamtlichen stellvertretenden Sekretären der Grundorganisationen, 23. April 1964.- Maßnahmen zur weiteren Entwicklung und wirksameren Koordinierung der ökonomischen und produktionstechnischen Propaganda im Industriezweig Wismut, 23. April 1964.- Einschätzung der bisherigen Erfahrungen aus der Arbeit der Produktionskomitees im Schacht Reust, im Objekt 102 und im Werk 512, 23. April 1964.- Bericht und Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Arbeiterversorgung in der SDAG Wismut, 23. April 1964.- Einschätzung des Zentralvorstands der IG Wismut und der Generaldirektion der SDAG Wismut über die politisch-moralische und ökonomische Wirksamkeit der Maßnahmen 1963 zur wirksameren Durchsetzung des Prinzips der materiellen Interessiertheit, 23. April 1964.- Ärztedelegation in die Sowjetunion, 23. April 1964.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:15 MEZ