Besetzung der Forst- und Jagddienste, insbesondere Resignation des Inspektors Stempfle, Verwendungsgesuch der Jäger Jakob Bleyer, Franz Xaver Ostertag und Xaver Dürr, Iubilationsgesuch des Forstmeisters Wigermann, Besetzung des Reviers Radenweiler mit Josef Anton Pfleghaar und des Jägerdiensts zu Schomburg mit Franz Xaver Ostertag, Untersuchung gegen Anton Springer wegen Jagdfrevels und gegen Jakob Bleyer, Tod des Jägers Severin Rotfelder.
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Besetzung der Forst- und Jagddienste, insbesondere Resignation des Inspektors Stempfle, Verwendungsgesuch der Jäger Jakob Bleyer, Franz Xaver Ostertag und Xaver Dürr, Iubilationsgesuch des Forstmeisters Wigermann, Besetzung des Reviers Radenweiler mit Josef Anton Pfleghaar und des Jägerdiensts zu Schomburg mit Franz Xaver Ostertag, Untersuchung gegen Anton Springer wegen Jagdfrevels und gegen Jakob Bleyer, Tod des Jägers Severin Rotfelder.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 63 Bü 45
38/6
3/12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 63 Vorderösterreichische Regierung und Kammer betr. Oberamt Tettnang
Vorderösterreichische Regierung und Kammer betr. Oberamt Tettnang >> 9 Forstangelegenheiten (3, 11; 38, 204; C 32)
1789-1799
4 cm
Archivale
Bleyer, Jakob, Jäger
Ostertag, Franz Xaver, Jäger
Pfleghar, Joseph Anton, Jäger
Rotfelder, Severin, Jäger
Springer, Anton
Stempfle, Inspektor
Schomburg, Wangen, RV; Jägerdienst
Tettnang, FN; Oberamtsbezirk, Forstwesen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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- 9 Forstangelegenheiten (3, 11; 38, 204; C 32) (Gliederung)