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. 1634: April 1634 (1.4.-14.4.)
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Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johann Konrad Weyel in Ebersgöns
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Weilburg
Enthält u.a.: Übergriffe der in Eschhofen und Lindenholzhausen liegenden Truppen auf die Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Diebstahl der Pferde des Hofmanns zu Sohlbach durch Heinrich Schneider
Enthält u.a.: Viehdiebstahl durch schwedische Truppen in Siegen
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen zu Freiendiez
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Eufingen, Dauborn und Gnadenthal
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Nassau
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Ludwig von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Führung von Truppen aus Nassau-Siegen ins Kurfürstentum Köln
Enthält u.a.: Meldung von Kriegsschäden zu Niederneisen, Flacht und Holzheim
Enthält u.a.: Verübung von Gewalttätigkeiten in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Kriegsnöte im Vierherrischen
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Georg Albrecht von Erbach
Enthält u.a.: Vergleichsverhandlungen zwischen Axel Oxenstierna und Kurüfrst Johann Georg I. von Sachsen in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Erwerb eines Taufgeschenks für den Sohn des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar in Frankfurt durch Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Einfall von Musketieren in das vierherrische Dorf Kirdorf
Enthält u.a.: Besoldung des Regiments des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg aus der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Ausbildung eines nassau-dillenburgischen Grafensohns in Genf
Enthält u.a.: Erhebung des Magazinszehnten in Diez durch den Kreisrat Emmerich Fuchs von Lemnitz
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Konrad Weyel, Emmerich Fuchs von Lemnitz, Sprenger, Hoen, Johann von Seelbach, Hermann Schmidt, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Georg Kaspar Busch, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Johann Engelbert Schade, Tilemann Regenstorff, Graf Georg Albrecht von Erbach, Velten Zeyger, A. Jung, Graf Otto zur Lippe, Graf Ludwig Kasimir von Sayn-Wittgenstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.