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Verschiedene Straßensachen im Oberamt Maulbronn
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia
Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia >> 27. STRASSEN- UND WASSERBAU, EISENBAHNEN >> 27.4 Straßensachen (Kommunalstraßen und Brücken) >> Oberamt Maulbronn
1820-1843
Enthält: Verbesserung der Etterstraße und Herstellung der Kandelanlage in Knittlingen, Beseitigung der Mängel an der Etterstraße in Lienzingen, Herstellung einer Überfahrtsdohle auf dem sogenannten Schafhof in Maulbronn, Übernahme der Straße von Mühlacker nach Lienzingen in Staatsadministration, Ableitung des Abwassers von einem Brunnen des Bierwirts Kurzin Mühlacker, Bau einer Brücke über den Erlenbach in Mühlacker und Herstellung der Etterstraße daselbst, Beitrag für die Unterhaltung der Vizinalstraßen der Gemeinde Ölbronn, Ausmündungsstraße von der sogenannten Unteren Gasse bis zur Hauptstraße in Ötisheim, Anlegung gepflasterter Kandeln durch das Dorf Serres, Herstellung der Etterstraße in Sternenfels, Abgabe eines Teiles des Zwingers beim Kameralamtsgebäude in Wiernsheim zwecks Straßenverbreiterung, Gesuch der Gemeinde Zaisersweiher um Übernahme der von Sternenfels über Diefenbach und Zaisersweiher nach Lienzingen führenden Verbindungsstraße auf der Markung Zaisersweiher in Staatsverwaltung
Darin: Situationsplan über den Ort Mühlacker und Längenprofile zum Situationsplan, aufgenommen wegen einer neu zu errichtenden unterirdischen Wasserleitung (Dohle) mit Längenprofil zum Situationsplan, 1837, 2 Pläne, kol.; Situationsplan über einen Teil des Ortes Mühlacker mit Profil der Brücke über den Erlenbach in Mühlacker (Brückenbau), 1839, 2 Pläne, kol.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.