Amtliche und halbamtliche Korrespondenz A - N
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7NL 006 Professor D. Peter Brunner, 7NL 006 (Professor D. Peter Brunner), 34
7NL 006 Professor D. Peter Brunner Professor D. Peter Brunner
Professor D. Peter Brunner >> Amtliche Korrespondenz
1929-1932
Enthält: Karl Barth (eine Postkarte), Edgar S. Brightman, Boston,über deutsche und amerikanische Theologie, Heinrich Bornkamm über die Vorlesungen in Gießen, Rudolf Bultmann (6 Karten und 1 Brief zur Verlobung),D.Albert Hesse, Bitte um Referat auf der Theologischen Woche in Elberfeld 1931, G.Krüger über Aufsätze Brunners, Matthies Küster mit seiner Vita, Professor Schumann in Gießen mit Briefentwürfen Brunners, Empfehlungen Brunners für das amerikanische Reisestipendium durch Prof.Gustav Krüger und Prof. Hans Schmidt in Gießen (über die Verdienste seiner Dissertation über Calvin), Pf. Georg Merzüber Publikation von Brunners Aufsatz, Forschungs-Stipendium für die Bonaventura-Studien durch die Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft, Verlagsvertrag mit dem Neuland-Verlag über sein Werk: Die Alkoholfrage bei Calvin
Brunner, Peter Prof.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ