Ehestiftungen, Leibgedinge und Ehegelder
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 269 Fasz. 2
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 02 Sachen >> 02.11 Ehestiftungen, Leibgedinge
1496 - 1551
Enthält v. a.:
- Konsens (Zustimmung) für Jakob (von) Schenk zu einem Leibgedingen, 1497
- Leibgedinge für die Ehefrau des Achim (von) Fratz, ohne Datum [1. Hälfte 16. Jahrhundert]
- Witwe des Achim Klotzow ./. Kinder des Heinrich (von) Börstel, 1513 - 1514
- Bestätigung König Ferdinands von Böhmen und Ungarn für die Vergabe von Cottbus, Peitz und Crossen (Oder) als Leibgedinge an Markgräfin Katharina, Ehefrau des Markgrafen Johann von Brandenburg-Küstrin, 1538
- Konsens (Zustimmung) für Christoph von Platow zu Quitzow zum Leibgedinge seiner Ehefrau Barbara, 1521
- Konsens (Zustimmung) für Nickel von Knobelsdorff zu Fritzschendorf für seine Ehefrau Margarethe, 1536
- Konsens (Zustimmung) für Busso von Einwinkel für seine Ehefrau Katharina; Revers (schriftliche Zusicherung) des Hans von Einwinkel zu Einwinkel, 1542 - 1543
- Verkauf von Zinsen und Renten durch Arnd von Krug an die Kirche zu Vielbaum, 1541
- Konsens (Zustimmung) für Arnd von Krug zu Röbel zum Leibgedinge seiner Ehefrau, 1551
- Verkauf eines Zinses durch Friedrich (von) Kannenberg an die Ehefrau des Bürgers zu Havelberg Heine Kraberg, 1541
- Verkauf eines Wispel Korns durch Friedrich (von) Kannenberg an Hans Salzwedel zu Osterburg, 1543
- Leibgedinge des Peter (von) Kannenberg zu Busch für seine Ehefrau, 1544
- Konsens (Zustimmung) für Friedrich von Itzenplitz zum Leibgedinge seiner Ehefrau Katharina, 1544
- Konsens (Zustimmung) für Jakob von Itzenplitz zu Bittkau zu einem Leibgedinge, 1544
- Konsens (Zustimmung) für Christoph (von) Quast und seine Ehefrau Hippolyte von Ramin, 1544
- Leibgedinge des Hans von Greifenberg zu Flemsdorf, 1545
- Begnadungsbrief für die Ehefrau des Baltzer Buchholz, 1548
- Konsens (Zustimmung) für Otto von Redern zu Berg zur Vergabe von Pächten an die Ehefrau des Mechel von Platow, 1548
- Konsens (Zustimmung) für Achim von Eimbeck zum Leibgedinge seiner Ehefrau, 1548
- Konsens (Zustimmung) für den Bürger Jakob Ebeling zu Stendal zum Leibgedinge seiner Ehefrau, 1549
- Konsens (Zustimmung) für Lorenz (von) Pieverling zum Leibgedinge seiner Ehefrau Ermgard (von) Dalchow, 1550
- Konsens (Zustimmung) für die Ehefrau Palme (von) Pieverling zum Anteil an einem Lehn, ohne Datum [um 1550].
- Konsens (Zustimmung) für Jakob (von) Schenk zu einem Leibgedingen, 1497
- Leibgedinge für die Ehefrau des Achim (von) Fratz, ohne Datum [1. Hälfte 16. Jahrhundert]
- Witwe des Achim Klotzow ./. Kinder des Heinrich (von) Börstel, 1513 - 1514
- Bestätigung König Ferdinands von Böhmen und Ungarn für die Vergabe von Cottbus, Peitz und Crossen (Oder) als Leibgedinge an Markgräfin Katharina, Ehefrau des Markgrafen Johann von Brandenburg-Küstrin, 1538
- Konsens (Zustimmung) für Christoph von Platow zu Quitzow zum Leibgedinge seiner Ehefrau Barbara, 1521
- Konsens (Zustimmung) für Nickel von Knobelsdorff zu Fritzschendorf für seine Ehefrau Margarethe, 1536
- Konsens (Zustimmung) für Busso von Einwinkel für seine Ehefrau Katharina; Revers (schriftliche Zusicherung) des Hans von Einwinkel zu Einwinkel, 1542 - 1543
- Verkauf von Zinsen und Renten durch Arnd von Krug an die Kirche zu Vielbaum, 1541
- Konsens (Zustimmung) für Arnd von Krug zu Röbel zum Leibgedinge seiner Ehefrau, 1551
- Verkauf eines Zinses durch Friedrich (von) Kannenberg an die Ehefrau des Bürgers zu Havelberg Heine Kraberg, 1541
- Verkauf eines Wispel Korns durch Friedrich (von) Kannenberg an Hans Salzwedel zu Osterburg, 1543
- Leibgedinge des Peter (von) Kannenberg zu Busch für seine Ehefrau, 1544
- Konsens (Zustimmung) für Friedrich von Itzenplitz zum Leibgedinge seiner Ehefrau Katharina, 1544
- Konsens (Zustimmung) für Jakob von Itzenplitz zu Bittkau zu einem Leibgedinge, 1544
- Konsens (Zustimmung) für Christoph (von) Quast und seine Ehefrau Hippolyte von Ramin, 1544
- Leibgedinge des Hans von Greifenberg zu Flemsdorf, 1545
- Begnadungsbrief für die Ehefrau des Baltzer Buchholz, 1548
- Konsens (Zustimmung) für Otto von Redern zu Berg zur Vergabe von Pächten an die Ehefrau des Mechel von Platow, 1548
- Konsens (Zustimmung) für Achim von Eimbeck zum Leibgedinge seiner Ehefrau, 1548
- Konsens (Zustimmung) für den Bürger Jakob Ebeling zu Stendal zum Leibgedinge seiner Ehefrau, 1549
- Konsens (Zustimmung) für Lorenz (von) Pieverling zum Leibgedinge seiner Ehefrau Ermgard (von) Dalchow, 1550
- Konsens (Zustimmung) für die Ehefrau Palme (von) Pieverling zum Anteil an einem Lehn, ohne Datum [um 1550].
1,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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