Staatshochbauamt Norden (Bestand)
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NLA AU, Rep. 62
Nds. Landesarchiv, Abt. Aurich (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.1 Staatliche Aktenbestände >> 1.1.1 Fachbehörden (bis heute) >> 1.1.1.4 Hoch-, Tief- und Wasserbau
1828-1973
Bestandsgeschichte: VORWORT
Die Landdrostei in Aurich verfügte durch ihren Erlaß vom 3. Februar 1871 eine neue Abgrenzung der Zuständigkeiten der bisherigen örtlichen Bauverwaltungen in Ostfriesland (Amtsblatt Ostfriesland 1871, S. 226). Mit Wirkung vom 1. April 1871 sollten die bis dahin getrennten drei Bauzweige Land-, Wasser- und Wegebau - mit geringen Ausnahmen - in jeweils eine Hand gelegt werden.
Aus der "Abteilung für Reichsvermögen" des Preußischen Staatshochbauamtes Leer in Emden wurde 1955 ein eigenständiges Staatshochbauamt, dem seinerseits das 1962 aufgelöste Amt in Leer und 1994 das aufgelöste Amt in Aurich als Nebenstellen zugeordnet wurden. Damit war das Staatshochbauamt Emden für ganz Ostfriesland zuständig. Mit Wirkung vom 1. Januar 2006 wurde auch die bisher eigenständige Amt Emden zusammen mit den Dienststellen in Oldenburg und Wilhelmshaven zum neuen Staatlichen Baumanagement Ems-Weser zusammengeführt. Neben dem Dienstsitz des neuen Amtes in Wilhelmshaven verbleiben in Oldenburg und Emden zwei größere auswärtige Organisationseinheiten, denen je eine kleinere Einheit mit Sitz in Delmenhorst, Aurich und Jever zugeordnet ist, um auch weiterhin eine ortsnahe Betreuung der zahlreichen Liegenschaften sicherzustellen.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Die Landdrostei in Aurich verfügte durch ihren Erlaß vom 3. Februar 1871 eine neue Abgrenzung der Zuständigkeiten der bisherigen örtlichen Bauverwaltungen in Ostfriesland (Amtsblatt Ostfriesland 1871, S. 226). Mit Wirkung vom 1. April 1871 sollten die bis dahin getrennten drei Bauzweige Land-, Wasser- und Wegebau - mit geringen Ausnahmen - in jeweils eine Hand gelegt werden.
Aus der "Abteilung für Reichsvermögen" des Preußischen Staatshochbauamtes Leer in Emden wurde 1955 ein eigenständiges Staatshochbauamt, dem seinerseits das 1962 aufgelöste Amt in Leer und 1994 das aufgelöste Amt in Aurich als Nebenstellen zugeordnet wurden. Damit war das Staatshochbauamt Emden für ganz Ostfriesland zuständig. Mit Wirkung vom 1. Januar 2006 wurde auch die bisher eigenständige Amt Emden zusammen mit den Dienststellen in Oldenburg und Wilhelmshaven zum neuen Staatlichen Baumanagement Ems-Weser zusammengeführt. Neben dem Dienstsitz des neuen Amtes in Wilhelmshaven verbleiben in Oldenburg und Emden zwei größere auswärtige Organisationseinheiten, denen je eine kleinere Einheit mit Sitz in Delmenhorst, Aurich und Jever zugeordnet ist, um auch weiterhin eine ortsnahe Betreuung der zahlreichen Liegenschaften sicherzustellen.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 11:33 AM CEST