Diözesansynode
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F 40, Nr. 47
Ungebundene Akten: 101
F 40 - Evangelisches Dekanatamt Schorndorf
F 40 - Evangelisches Dekanatamt Schorndorf >> B. Akten >> II. Dekanat: Neuere Abteilung >> II.2. Kirchenbezirk und Dekanat >> II.2.1 Kirchenbezirk
1911-1919
Enthält v.a.:
- Protokolle
- Berichte des Dekans
- Beiberichte
- Wahlangelegenheiten
- Leitsätze von Pfarrer Christian Unz, Haubersbronn: Das Zusammenarbeiten der Kirchenältesten mit den Pfarrern, 4.07.1911
- Leitsätze von Pfarrer [Johannes] Völter, Baiereck: Was fordert die Gegenwart von einer evangelischen Gemeinde?, 28.10.1912
- Leitsätze von Pfarrer Hinderer, Stuttgart: Kirche und Presse in ihrem gegenseitigen Einfluß, 14.07.1914
- Leitsätze von Stadtpfarrer Wüterich, Jugendpfarrer, Stuttgart: Der Krieg und die Jugend, 19.07.1916
- Leitsätze von Pfarrer Gottlieb Käßbohrer, Hösslinswart: Einige Kriegslehren für Männerarbeit am Heimatfrieden, 19.07.1916
- Bericht von Dekan Gmelin, Schorndorf: Die Wirkung des Krieges in unseren Gemeinden, 12.09.1917
- Referat von Pfarrer Eisenhut, Geradstetten: Was können wir tun, um die Grundgedanken der Reformation in unsern Gemeinden fruchtbar zu machen?, 12.09.1917
- Leitsätze und Referat von Pfarrer Pressel, Schornbach: Das Bedürfnis und die Durchführung kirchlicher Volksmission in unseren Gemeinden, 17.07.1918
- Referat von Pfarrer Christian Unz, Haubersbronn: Unsere Christenlehre und allerlei Vorschläge dazu, 17.07.1918
- Referat von Pfarrer Oskar Mauch, Adelberg: Die finanzielle Tragweite der Trennung von Kirche und Staat, 27.12.1918
- Referat von Hauptlehrer KGR Esslinger, Schorndorf: Die Fragen der religiösen Erziehung bei der Trennung von Kirche und Schule
- Referat von Pfarrer Konrad Weitbrecht, Schnait: Lebendige Gemeinde, 10.09.1919
- Protokolle
- Berichte des Dekans
- Beiberichte
- Wahlangelegenheiten
- Leitsätze von Pfarrer Christian Unz, Haubersbronn: Das Zusammenarbeiten der Kirchenältesten mit den Pfarrern, 4.07.1911
- Leitsätze von Pfarrer [Johannes] Völter, Baiereck: Was fordert die Gegenwart von einer evangelischen Gemeinde?, 28.10.1912
- Leitsätze von Pfarrer Hinderer, Stuttgart: Kirche und Presse in ihrem gegenseitigen Einfluß, 14.07.1914
- Leitsätze von Stadtpfarrer Wüterich, Jugendpfarrer, Stuttgart: Der Krieg und die Jugend, 19.07.1916
- Leitsätze von Pfarrer Gottlieb Käßbohrer, Hösslinswart: Einige Kriegslehren für Männerarbeit am Heimatfrieden, 19.07.1916
- Bericht von Dekan Gmelin, Schorndorf: Die Wirkung des Krieges in unseren Gemeinden, 12.09.1917
- Referat von Pfarrer Eisenhut, Geradstetten: Was können wir tun, um die Grundgedanken der Reformation in unsern Gemeinden fruchtbar zu machen?, 12.09.1917
- Leitsätze und Referat von Pfarrer Pressel, Schornbach: Das Bedürfnis und die Durchführung kirchlicher Volksmission in unseren Gemeinden, 17.07.1918
- Referat von Pfarrer Christian Unz, Haubersbronn: Unsere Christenlehre und allerlei Vorschläge dazu, 17.07.1918
- Referat von Pfarrer Oskar Mauch, Adelberg: Die finanzielle Tragweite der Trennung von Kirche und Staat, 27.12.1918
- Referat von Hauptlehrer KGR Esslinger, Schorndorf: Die Fragen der religiösen Erziehung bei der Trennung von Kirche und Schule
- Referat von Pfarrer Konrad Weitbrecht, Schnait: Lebendige Gemeinde, 10.09.1919
3,5 cm
Sachakte
Unz, Christian, Pfarrer in Haubersbronn
Völter, Johannes, Pfarrer in Baiereck
Hinderer, N.N., Pfarrer
Wüterich, Gottlob, Jugendpfarrer in Stuttgart
Käßbohrer, Gottlieb, Pfarrer in Hösslinswart
Gmelin, Eduard, Dekan in Schorndorf
Eisenhut, Gottlob, Pfarrer in Geradstetten
Pressel, Ludwig, Pfarrer in Schornbach
Mauch, Oskar, Pfarrer in Adelberg
Esslinger, N.N., Hauptlehrer und KGR in Schorndorf
Weitbrecht, Konrad, Pfarrer in Schnait
Diözesansynode
Krieg, Erster Weltkrieg
Gemeinde, lebendige
Staat und Kirche
Christenlehre
Volksmission
Pressewesen
Gesellschaft und Kirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ