Aufbau eines Vertriebsnetzes nach dem 2. Weltkrieg
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31030 Wanderer-Werke AG, Siegmar-Schönau, Nr. 5306 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: $2$/4.2; 5562
31030 Wanderer-Werke AG, Siegmar-Schönau
31030 Wanderer-Werke AG, Siegmar-Schönau >> 08 Vertrieb >> 08.01 Allgemein
(1941, 1943) 1946 - 1948
Enthält v.a.: Festlegung der Händlerverdienstspanne, 1946.- Notizen zur Gewährung von Rabatten und zur Preisbildung für Ersatzteile.- Materialbedarfslisten, 1947.- Planungen zu einer einheitlichen Firmierung von Reparatur-Werkstätten für Continental-Büromaschinen, 1947.- Auskunft zur Kapazität der Werksteile für Feinmechanik und Optik, 1947.
Enthält auch: Notiz zu einer Besprechung mit Generaldirektor Hermann Klee zur Gliederung der Verkaufsorganisation, 1941.- Notiz zu den Auswirkungen der Stilllegung der Schreibmaschinen-Produktion zum 1.10.1943.
darin: : Mechaniker Mitteilungsblatt, Nr. 20/46, 21.1.1947 (Druck).- Merkblätter, Formulare und Richtlinien für den Interzonen-Verkehr (teilweise Drucke).- Blankoformulare für Bestellungen und Angebote für Continental-Büromaschinen sowie Allgemeine Verkaufs- und Lieferungsbedingungen (Drucke).- Blankoformulare für Bestellungen von Waren und Materialien (Drucke).
Enthält auch: Notiz zu einer Besprechung mit Generaldirektor Hermann Klee zur Gliederung der Verkaufsorganisation, 1941.- Notiz zu den Auswirkungen der Stilllegung der Schreibmaschinen-Produktion zum 1.10.1943.
darin: : Mechaniker Mitteilungsblatt, Nr. 20/46, 21.1.1947 (Druck).- Merkblätter, Formulare und Richtlinien für den Interzonen-Verkehr (teilweise Drucke).- Blankoformulare für Bestellungen und Angebote für Continental-Büromaschinen sowie Allgemeine Verkaufs- und Lieferungsbedingungen (Drucke).- Blankoformulare für Bestellungen von Waren und Materialien (Drucke).
VEB Mechanik Büromaschinenwerk Chemnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:02 MEZ