Ausarbeitung des Planangebotes für 1967 und zum Perspektivplan bis 1970
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BArch DG 4/104
BArch DG 4 Ministerium für Leichtindustrie
Ministerium für Leichtindustrie >> DG 4 Min. für Leichtindustrie, Teil 2: 1966-1980, sachthematisch >> Planung >> Volkswirtschaftsplanung
Jan. 1964 - Apr. 1966
Enthält u.a.:
Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den Bilanzorganen des Ministeriums und der bezirksgeleiten Industrie bei der Ausarbeitung der Planangebote für 1967
Ordnung der Leitung bei der Ausarbeitung und Verteidigung des Planangebotes zum Volkswirtschaftsplan 1967 und zum Perspektivplan
Leistungsbericht für das 1. Halbjahr 1964
Konzeption zur Erarbeitung des Leistungsberichtes für das Jahr 1964
Planerfüllung 1963 und 1964 der Bereiche Ho/Pa/Po
Bildung von Arbeitsgruppen zur Ausarbeitung von Vorschlägen für die perspektivische Entwicklung des Industriezweiges bis zum Jahre 1970
Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den Bilanzorganen des Ministeriums und der bezirksgeleiten Industrie bei der Ausarbeitung der Planangebote für 1967
Ordnung der Leitung bei der Ausarbeitung und Verteidigung des Planangebotes zum Volkswirtschaftsplan 1967 und zum Perspektivplan
Leistungsbericht für das 1. Halbjahr 1964
Konzeption zur Erarbeitung des Leistungsberichtes für das Jahr 1964
Planerfüllung 1963 und 1964 der Bereiche Ho/Pa/Po
Bildung von Arbeitsgruppen zur Ausarbeitung von Vorschlägen für die perspektivische Entwicklung des Industriezweiges bis zum Jahre 1970
Ministerium für Leichtindustrie, 1966-1972
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Industrie und Bergbau (Tektonik)
- Ministerium für Leichtindustrie (Bestand)
- DG 4 Min. für Leichtindustrie, Teil 2: 1966-1980, sachthematisch (Gliederung)
- Planung (Gliederung)
- Volkswirtschaftsplanung (Gliederung)