3.2 Wilm, Ernst; Präses, 335
Best. 3.36 Nr. 335
sig3: Ordner 1 Bd. 2
3.2 Wilm, Ernst; Präses Wilm, Ernst; Präses
Wilm, Ernst; Präses >> Tätigkeit in Institutionen >> EKD
1981 - 1984
Enthält u.a.: Korrespondenzen u.a. zu den Berliner Bibelwochen mit Oberkirchenrat Alfred Burgsmüller, Präses Heinrich Reiß, Helmut Begemann (Landeskirchenamt) 1982; zur 25-Jahrfeier der Lukaskirche in Gevelsberg mit Pfr. Hartmut Freitag 1982; zur Tagung der Landessynode mit Präses Heinrich Reiß 1982; zu Pfr. Ludwig Steil mit Präsident Heinz Joachim Held 1982; Verzeichnis der Mitglieder der 5. Synode der EKU (1976 - 1982); Vortrag "Heinrich Vogels Beitrag zum aktuellen Bekennen der Kirche" von Joachim Rogge 1982; Konzept zur 500. Berliner Bibelwoche 1982; Aufsatz "20 Jahre Berliner Bibelwochen der EKU" von Dr. Alfred Burgsmüller 1982; Protokoll der Komiteesitzung der Berliner Bibelwochen 1982; Artikel Wilms "Besinnung"; Visitationsbericht Espelkamp 1983; Dokumente zur Landessynode 1984
Darin: Zeitungsartikel: "Nach dem 25. Geburtstag erhält Lukaskirche eine neue 'Außenhaut'" (29.12.1981);Heft: epd Dokumentation (Nr. 48 1982)
Darin: Zeitungsartikel: "Nach dem 25. Geburtstag erhält Lukaskirche eine neue 'Außenhaut'" (29.12.1981);Heft: epd Dokumentation (Nr. 48 1982)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ