Waldstettische Kommissionsakten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 343 M III Bü 229
Cist. 19 Lat. 124 Fasc. 144
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 343 M III Altshausen, Landkommende, Münchner Ablieferung III
Altshausen, Landkommende, Münchner Ablieferung III >> Rohr und Waldstetten >> Organisation, innere Angelegenheiten
1764-1768
Enthält:
- Organisation des Mähens im Taubenried zu Waldstetten (1766-1768)
- Klage des Anton Caturner auf Rückübertragung seines Besitzes (1767-1768)
- Testament der Ursula Eschenlohr (1762)
- Streit um das väterliche Erbe der Antonia Baur (1768)
- Eingabe des Müllers des Wiblishauserhofs wegen ungeklärter Besitzverhältnisse (1768)
- Wiederaufbau des Zollhauses in Waldstetten (1768)
- Holzbearbeitung und Aufstellung von Pfählen durch Anton Mahler aus Heubelsburg (1768)
- Unterhaltung des Landsees neben dem Haus des Ochsenwirten Joseph Fahrenschon (1768)
- Streit zwischen Elchingen und Waldstetten wegen Instandsetzung des Waldstettener Schulhauses und Versorgung der dortigen Küster (1767)
- Anonyme Vorwürfe und Schuldzuweisungen an Obervogt Bobleter von Waldstetten wegen dessen rechtswidrigen Umgangs mit Holz (1764-1768)
- Beschwerde des Andres Mang, des Hans Jörg Fingerle über andere Waldstettener Untertanen (1766)
- Holzverkauf durch Untertanen aus Wettenhausen und Biberberg (1768) nebst Auflistung des in Waldstetten verkauften Holzes (1757-1766)
- Entscheidungen des Deutschordenskomturs zu Altshausen über oben genannte Begebenheiten (1768, Abschr.)
- Organisation des Mähens im Taubenried zu Waldstetten (1766-1768)
- Klage des Anton Caturner auf Rückübertragung seines Besitzes (1767-1768)
- Testament der Ursula Eschenlohr (1762)
- Streit um das väterliche Erbe der Antonia Baur (1768)
- Eingabe des Müllers des Wiblishauserhofs wegen ungeklärter Besitzverhältnisse (1768)
- Wiederaufbau des Zollhauses in Waldstetten (1768)
- Holzbearbeitung und Aufstellung von Pfählen durch Anton Mahler aus Heubelsburg (1768)
- Unterhaltung des Landsees neben dem Haus des Ochsenwirten Joseph Fahrenschon (1768)
- Streit zwischen Elchingen und Waldstetten wegen Instandsetzung des Waldstettener Schulhauses und Versorgung der dortigen Küster (1767)
- Anonyme Vorwürfe und Schuldzuweisungen an Obervogt Bobleter von Waldstetten wegen dessen rechtswidrigen Umgangs mit Holz (1764-1768)
- Beschwerde des Andres Mang, des Hans Jörg Fingerle über andere Waldstettener Untertanen (1766)
- Holzverkauf durch Untertanen aus Wettenhausen und Biberberg (1768) nebst Auflistung des in Waldstetten verkauften Holzes (1757-1766)
- Entscheidungen des Deutschordenskomturs zu Altshausen über oben genannte Begebenheiten (1768, Abschr.)
9 cm (Nr. 1-20)
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
mit "Rotulus Actorum"
Baur, Antonia
Bobleter, Franz Anton, Obervogt
Caturner, Anton
Eschenlohr, Ursula
Fahrenschon, Joseph, Ochsenwirt
Fingerle, Hans Jörg
Mahler, Anton
Mang, Andreas, Bürgermeister
Altshausen RV; Deutschordenskommende, Komtur
Biberberg, Pfaffenhofen an der Roth NU
Elchingen NU
Heubelsburg, Waldstetten GZ
Waldstette GZ; Obervogt
Wettenhausen : Ichenhausen, Kammeltal GZ
Wiblishauserhof, Waldstetten GZ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Deutscher Orden: Ballei Elsaß-Burgund (Tektonik)
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- Organisation, innere Angelegenheiten (Gliederung)