Die Brüder Wiprecht, Hans, Tham und Eberhard von Helmstatt, Söhne des +Hans, vereinbaren für sich und ihre noch unmündigen Brüder Reinhard und Dieter bei der Teilung des väterlichen Erbes zu Lauterburg mit ihrer Mutter Gütichin Knebel, dass sie anstelle der gesamten Fahrhabe, die ihr ihr Mann vermacht hatte, jährlich zu Martini [November 11] durch Wiprecht als den Ältesten 40 fl erhält. Die unmündigen Brüder werden dies später mit besiegelten Urkunden bestätigen. Siegler: Aussteller
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Die Brüder Wiprecht, Hans, Tham und Eberhard von Helmstatt, Söhne des +Hans, vereinbaren für sich und ihre noch unmündigen Brüder Reinhard und Dieter bei der Teilung des väterlichen Erbes zu Lauterburg mit ihrer Mutter Gütichin Knebel, dass sie anstelle der gesamten Fahrhabe, die ihr ihr Mann vermacht hatte, jährlich zu Martini [November 11] durch Wiprecht als den Ältesten 40 fl erhält. Die unmündigen Brüder werden dies später mit besiegelten Urkunden bestätigen. Siegler: Aussteller
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 341
2/7/12/4, 2/7/12/6
Lit. T Nr. 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1420-1439
1424 (1424 März 27 - Mo v Halbfasten Lauterburg)
Urkunden
1) Ausf. Perg., 4 S. (1. und 3. abg., 2. und 4. anh. besch.) - Rv. 2) Begl. Abschr. des Waibstadter Notars Martin Schmitz vom 17.1.1695, Pap. Libell 4 Bl., Notariatssignet mit Farbstempel, S. aufgedr. 3) Begl. Abschr. des Heilbronner Notars Johann Anton Flaxland vom 20.7.1769, bestätigt durch das Direktorium des Ritterkantons Kraichgau, 2 Bl., 5 S. aufgedr. - Kopfvermerk, frz.; aus Zug. 2001 Nr. 63
Flaxland; Johann Anton, Notar zu Heilbronn
Helmstatt, von; Dieter
Helmstatt, von; Eberhard
Helmstatt, von; Gütichin, geb. Knebel von Katzenelnbogen
Helmstatt, von; Hans
Helmstatt, von; Reinhard
Helmstatt, von; Tham/Dam
Helmstatt, von; Wiprecht/Weiprecht
Knebel von Katzenelnbogen; Gütichin
Kraichgau; Ritterkanton; Direktorium
Schmitz; Martin, Notar zu Waibstadt
Heilbronn
Lauterburg, Dép. Bas-Rhin [F]
Waibstadt HD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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