Ablaßgewährung für Hilfe beim Wiesderaufbau des Klosters Hachborn
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Urk. 25, 13
Urk. 25 Kloster Hachborn - [ehemals: A II]
Kloster Hachborn - [ehemals: A II] >> 1201-1300
1255 Mai 10
(A) Ausf. Perg. S. mit Rücks. an roten, weißen und blauen Seidenf. anh. Spitzoval 53 mm Höhe. Stehender Bischof mit Stab und Buch. U: + FR o HENRICVS o DEI VRONIENSIS o EPS o Rücks. 35 mm Höhe. Engel mit 4 Flügeln auf einem sechsspeichigen Rad stehend. U: + .. PA.. HENRIC-I o DE o LVCELBVRC. (C) Abschr. K 231 fol. 21. Druck: Wenck, Hess. Landesgesch. Bd. 2 Nr. 152 S. 179 f.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum in Hachenbornen a. d. 1255, feria 2. post Ascensionem domimi.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Hachborn Bischof Heinrich von Chur, Minorit, fordert alle Gläubigen auf, Meisterin und Konvent des Augustinerklosters Hachborn (Hachenbornen) beim Wiederaufbau des durch Brand zerstörten Klosters durch Beiträge zu unterstützen, und gewährt allen Helfenden einen Nachlaß von 1 Jahr verzeihlicher Sünden und 40 Tagen von der Buße.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Schunder Nr. 800
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Hachborn Bischof Heinrich von Chur, Minorit, fordert alle Gläubigen auf, Meisterin und Konvent des Augustinerklosters Hachborn (Hachenbornen) beim Wiederaufbau des durch Brand zerstörten Klosters durch Beiträge zu unterstützen, und gewährt allen Helfenden einen Nachlaß von 1 Jahr verzeihlicher Sünden und 40 Tagen von der Buße.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Schunder Nr. 800
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ