Bischof Meinher von Naumburg übereignet auf Bitten seiner Ministerialen, der Ritter Dietrich von Liebenhain (Löbenhain) und Heidenreich von Pirkau (Birke), und mit Zustimmung des Propstes Ludolf, des Dekan Dietrich und des ganzen Domkapitels dem Kloster Greißlau gen. Langendorf fünf Hufen mit den dazugehörigen fünf Hofstätten und einem Jahreszins von 6 Mark. Diese Hufen haben der Propst Konrad, die Äbtissin Margarethe und der Konvent des Klosters von seinem Ministerialen Siegfried gen. von Liebenhain, der sie ihm aufgelassen hat, für 60 Mark gekauft.

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Sächsisches Staatsarchiv
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