Niederschrift über die 50. nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 14.07.2004
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Amt 23 Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement
Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement >> 01. Organisation >> 01.06 Veranstaltungen >> Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Enthält: A) Anträge zur Tagesordnung B) Eingänge/Mitteilungen 1. Gebotsöffnung Ausschreibung Lose Haus Herding und ehemaliges WDR-Gelände am 26.07.2004 C) Entscheidungen des Liegenschaftsausschusses 1. Ankauf 1.1 Ackerflächen im Bereich der Straße "Oberort" von dem Landwirt Wilhelm Wenke 2. Verkauf 2.1 Teilflächen aus dem Grundstück Rosen-/Schlaunstraße an das Bischöfliche Generalvikariat 2.2 Einfamilienhausgrundstücke im Baugebiet Gremmendorf-Loddenbach als Ersatzgrundstücke für 4 Planungsverdrängte zur Realisierung eines Lidl-Marktes am Albersloher Weg 2.3 Mehrfamilienhaus im Baugebiet "Mecklenbeck-Mitte/Brockmannstraße" an die Teamplan GmbH, Münster D) Beschlussempfehlungen an den Rat 1. Ankauf 1.1 Erwerb des Betriebsgeländes Caspar Hessel, Am Hawerkamp 13, 27, Münster, -Vorlage an den Rat Nr. 0642/2004- 1.2 Grunderwerb für die Hobbeltstraße, -Vorlage an den Rat Nr. 0646/2004- 2. Verkauf 2.1 Übernahme von Gewerbeflächen durch die Wirtschaftsförderungs GmbH, -Vorlage an den Rat Nr. 0645/2004- 2.2 Entwicklung des Grundstückes der ehemaligen Norbertschule, -Vorlage an den Rat Nr. 0659/2004- 2.3 Grundstücksfläche im Ortskern Roxel an der Schulte-Hermann-Straße an die Investoren Gruppe MDK, Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH und TB Bauconsult, Telgte als GbR zur Errichtung eines Lebensmittelmarktes -Vollsortimenter-, -Vorlage an den Rat Nr. 0683/2004- 3. Tausch 3.1 Grundstückstausch für das zukünftige Gewerbe- und Industriegebiet Amelsbüren mit Herrn Melchior Große Beckmann, -Vorlage an den Rat Nr. 0650/2004- 3.2 Grundstückstausch im Bereich des geplanten GIB Amelsbüren mit Herrn Alfred Große Schute, -Vorlage an den Rat Nr. 0684/2004- 3.3 Grundstückstausch im Bereich des geplanten GIB Amelsbüren mit Herrn Ludger Vogt, -Vorlage an den Rat Nr. 0690/2004- 4. Vermietung/Verpachtung 4.1 Vermietung der Räumlichkeiten des ehemaligen Rechenzentrums im Stadthaus 1, -Vorlage an den Rat Nr. 0591/2004- 5. Sonstiges 5.1 Bildung von Wohneigentum an dem Objekt Hoyastraße 20, -Vorlage an den Rat Nr. 0522/2004- E) Verschiedenes 1. Nicht ausgeübte Vorkaufsrechte Anlage für die nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 14.07.2004 1. Ankauf 1.1 Ackerfläche im Bereich Mecklenbeck "Kittelfeld" von der Erbengemeinschaft Schöppner 1.2 Zusätzliche öffentliche Verkehrsflächen für den Ausbau der Straße "Bewinkel" von dem Landwirt Hubert Vornholt 1.3 Öffentliche Verkehrsflächen gem. Bebauungsplan Nr. 458 "Sprakel-Mitte" von Frau Annette Inden und Heribert und Manfred Teigelkamp 1.4 Grünlandflächen am Vennheideweg von der Erbengemeinschaft Vennemann 2. Verkauf 2.1 Zuwegung für das Wohn- und Geschäftshaus Rosenstraße 5/6 an Frau Maria-Elisabeth Bruns 2.2 Grundstück zur Bebauung mit einer Doppelhaushälfte im Baugebiet Amelsbüren-Süd an die Eheleute Helena und Viktor Schlak 2.3 Gewerbegrundstück im Gewerbegebiet Roxel- Lise-Meitner-Straße an Frau Gabriele Bücker 3. Sonstiges 3.1 Veräußerung eines Einzelhausgrundstücks im Baugebiet Roxel-Nord an die Eheleute Christian und Sigrid Bock, hier: Käuferwechsel 3.2 Unentgeltliche Übertragung von Kinderspielplatzflächen im Baugebiet ehem. Weißenburgkaserne gem. Städtebaul. Vertrag von der Wohnungsgesellschaft Münsterland mbH (WGM)
Dokument
Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ
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