Korrespondenz Allgemein: M - Z 1962
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III. Abt., Rep. 195, Nr. 16
ZA 38 Nr. 31
III. Abt., Rep. 195 Nachlass Hermann Heimpel
Nachlass Hermann Heimpel >> I. Korrespondenz >> Korrespondenz Allgemein
Jan. 1962 - Dez. 1962
Enthält: AStA Philipps-Universität Marburg.- Wolfgang Metz.- Wilhelm Mollat.- Rudolf Morsey.- Karl Alexander von Müller.- Klaus Müller.- Musterschmidt-Verlag.- Walter Nissen.- Norddeutscher Rundfunk.- Deutsche Historische Forschungsstelle.- Otto Perst.- Josef Pfennigmann.- L. Philippsborn.- Hans von Noorden.- Westdeutscher Rundfunk.- Gernot Pieper.- Wilfried Piesker.- Friedrich Prüser.- Wilhelm Rautenberg.- RIAS-Berlin.- Ulrich Peter Ritter.- Leo Santifaller.- Wolfgang Sauer.- Alois Seiler.- Süddeutscher Rundfunk.- Richard Schaal.- Scharschuch.- M. Schattenhofer.- G. Schiemann.- Ulrich Pretzel.- Dieter Schmidt-Sinns.- Karlheinz Schubert.- Walter Schütze.- Ursula Schwarzkopf.- Franz Steiner Verlag.- Gemeinschaftsausschuss der Technik.- Anneliese Timme.- Jan Thorbecke Verlag.- Winfried Trusen.- Verlag Vandenhoeck & Ruprecht.- Eduard Vischer.- Hans Vedemeyer.- Hans Wenske.- H. Witthöft.- Carl Wurster.
Enthält auch: Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG.
Enthält auch: Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ