Protokoll Nr. 145/75.- Umlauf am 19. Dezember 1975: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62857
DY 30-J IV 2/3A/2776
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1975 >> Dezember >> Protokoll Nr. 145/75.- Umlauf am 19. Dezember 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2401
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2776
Beschlussauszüge: DY 30/5527
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK der SED in den Auslandsvertretungen der DDR in Kolumbien, Argentinien und Mexiko sowie Aufnahme der Funktion "Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in Ekuador" in die Kadernomenklatur des ZK und Besetzung dieser Funktion - 2. Veränderung in der Nomenklatur des ZK der SED; Zweitakkreditierung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DDR in der Republik Obervolta (Peukert/Schedlich) - 3. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Staatssekretärs für Arbeit und Löhne (Bienert/Noack) - 4. Bestätigung von Reisekadern des Bundesvorstandes des FDGB in nichtsozialistische Länder für das Jahr 1976 - 5. Reisekader des Solidaritätskomitees der DDR und der Liga für die Vereinten Nationen in der DDR für das Jahr 1976 - 6. Ausscheiden des Genossen Michael Eckhardt aus der planmäßigen Aspirantur für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 7. Reise einer Studiendelegation des ZK der SED nach Italien - 8. Entsendung der Genossin Prof. Hanna Wolf, Mitglied des ZK, als Lektor zur Kommunistischen Partei Finnlands - 9. Teilnahme einer Delegation am IV. Interparlamentarischen Symposium in Genf vom 29. - 31. Januar 1976 - 10. Teilnahme einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR an einer Beratung der Statutenkommission der Interparlamentarischen Union in Genf im Januar 1976 - 11. Reise der Genossin Rosie Rudich nach England - 12. Übersiedlung nach der UdSSR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2401
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2776
Beschlussauszüge: DY 30/5527
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK der SED in den Auslandsvertretungen der DDR in Kolumbien, Argentinien und Mexiko sowie Aufnahme der Funktion "Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in Ekuador" in die Kadernomenklatur des ZK und Besetzung dieser Funktion - 2. Veränderung in der Nomenklatur des ZK der SED; Zweitakkreditierung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DDR in der Republik Obervolta (Peukert/Schedlich) - 3. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Staatssekretärs für Arbeit und Löhne (Bienert/Noack) - 4. Bestätigung von Reisekadern des Bundesvorstandes des FDGB in nichtsozialistische Länder für das Jahr 1976 - 5. Reisekader des Solidaritätskomitees der DDR und der Liga für die Vereinten Nationen in der DDR für das Jahr 1976 - 6. Ausscheiden des Genossen Michael Eckhardt aus der planmäßigen Aspirantur für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 7. Reise einer Studiendelegation des ZK der SED nach Italien - 8. Entsendung der Genossin Prof. Hanna Wolf, Mitglied des ZK, als Lektor zur Kommunistischen Partei Finnlands - 9. Teilnahme einer Delegation am IV. Interparlamentarischen Symposium in Genf vom 29. - 31. Januar 1976 - 10. Teilnahme einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR an einer Beratung der Statutenkommission der Interparlamentarischen Union in Genf im Januar 1976 - 11. Reise der Genossin Rosie Rudich nach England - 12. Übersiedlung nach der UdSSR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
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