Hohenzollern
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 875
606
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 6. Staatsministerium >> 6.1. Organisation, Protokolle, Verwaltungsgerichtshof, Statistisches Landesamt, Entnazifizierung >> 6.1.10. Hohenzollern
1945-1951
Enthält: Übernahme der Hauptfürsorgestelle beim Hohenzollerischen Landeskommunalverband auf das Innenministerium; Landeskommunalverband der Hohenzollerischen Lande: Wahl des Vorsitzenden und des Stellvertreters, Mitglieder, Zuschüsse zu den Straßenbaukosten des Landeskommunalverbands, Bemerkungen zu der Frage des Anteils Hohenzollerns an den Staatseinnahmen und Staatsausgaben von Württemberg-Hohenzollern; Vermerk über eine Besprechung der Arbeitsgemeinschaft der CDU von Hohenzollern bei Staatspräsident Dr. Müller am 12.7.1950 zur Hohenzollernfrage; Niederschrift und Ergebnis der am 14.3.1950 in Bebenhausen abgehaltenen Besprechung der Hohenzollernfrage; Überlegungen der Abteilung IV des Innenministeriums zur Weiterbehandlung der Hohenzollernfrage; Katalog der Probleme der Hohenzollernfrage; Vorbehalte Hohenzollerns; Eingaben des Friedrich Viktor Fürst von Hohenzollern und des Oberamtsrichters Franz Gog, MdL; Besprechungsvermerke; Durchführung staatlicher Aufgaben durch den Landeskommunalverband der hohenzollerischen Lande; Staatszuschuss an den Landeskommunalverband zum Ausgleich des Haushaltsplans des Fürst-Karl-Landeskrankenhauses in Sigmaringen für das Rechnungsjahr 1949; Dotationen für den Landeskommnalverband; vertraulicher Entwurf eines Gesetzes über die Selbstverwaltung der Hohenzollerischen Lande (Hohenzollerische Landesordnung); Besprechung der hohenzollerischen Landtagsabgeordneten beim Staatspräsidenten Dr. Müller; Hohenzollernausschüsse; Denkschrift des hohenzollerischen Landesdirektors Clemens Moser über die Rolle und Zukunft des Landskommunalverbands, 7.11.1945
Darin: Die Selbstverwaltung in Hohenzollern. Ein Stück Vergangenheit oder ein wesentlicher Baustein der Zukunft? Von stellvertretendem Landeshauptmann von Hohenzollern L. Stiegler, Sigmaringen. Gammertingen 1950
Darin: Die Selbstverwaltung in Hohenzollern. Ein Stück Vergangenheit oder ein wesentlicher Baustein der Zukunft? Von stellvertretendem Landeshauptmann von Hohenzollern L. Stiegler, Sigmaringen. Gammertingen 1950
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Stiegler, Leonhard; Gewerbelehrer, Wirtschaftsprüfer, Landeshauptmann, 1903-
Bebenhausen, Tübingen TÜ
Hohenzollern
Sigmaringen SIG; Fürst-Carl-Landeskrankenhaus
Hohenzollernfrage
Krankenhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
Hierarchie
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