Eisler, Gerhart und Brunhilde.- Tonbestand (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch TONY 34
call number: TONY 34
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Bilder, Plakate, Karten, Pläne, Töne >> Töne
1962 - 1982
Geschichte des Bestandsbildners: Biographische Angaben:
Eisler, Gerhart: 20.02.1897 - 21.03.1968; Journalist, Publizist; KPD-Funktionär (Mitteldeutschland, Berlin und zentral); Mitarbeiter der Komintern (1929-1935); Emigration CSR, Frankreich und USA (1935-1949); Mitglied des PV der SED (1949/1950); Leiter des Amtes für Information bei der Regierung der DDR (1949-1952); Stellvertreter (1956-1962) und Vorsitzender des Staatlichen Rundfunkkomitees (1962-1968); Mitglied des ZK der SED (1967/1968).
Eisler, Brunhilde: 28.01.1912 - 08.10.2000; Journalistin; KPD (seit 1931), SED; Emigration USA (bis 1949); Stellv. Chefredakteurin bzw. Chefredakteurin der Zeitschrift "Magazin" (ab 1955).
Bestandsinformation:
Persönliches und Biographisches, privater Schriftwechsel; Reden, Aufsätze und Arbeitsmaterialien aus der politischen und beruflichen Tätigkeit; Materialsammlungen.
Bestandsbeschreibung: Die Verzeichnung der 19 Tondokumente in BASYS-S erfolgte im Oktober 2015. Ein Tonband bleibt bis zur Digitalisierung unbewertet.
Die Verzeichnung entspricht der Beschriftung der Tondokumente, die Übereinstimmung mit den Inhalten wurde stichprobenartig überprüft.
Inhaltliche Charakterisierung: Der aus dem schriftlichen Nachlass (NY 4117) herausgelöste Tonbestand von Gerhart Eisler umfasst 15 Tonbänder und 4 Kassetten aus dem Zeitraum zwischen 1962 und 1982. Sie beinhalten u. a. Mitschnitte von Festveranstaltungen zu Geburtstagen Gerhart Eislers, von Erinnerungen an ihn und zur Verleihung der Ehrendoktorwürde von der Fakultät für Journalistik der Karl-Marx-Universität. Des Weiteren liegen Mitschnitte der Reden von Hilde Eisler anlässlich der Verleihung des Namens „Gerhart-Eisler-Oberschule" und anderen Veranstaltungen vor.
Zitierweise: BArch TONY 34/...
Eisler, Gerhart: 20.02.1897 - 21.03.1968; Journalist, Publizist; KPD-Funktionär (Mitteldeutschland, Berlin und zentral); Mitarbeiter der Komintern (1929-1935); Emigration CSR, Frankreich und USA (1935-1949); Mitglied des PV der SED (1949/1950); Leiter des Amtes für Information bei der Regierung der DDR (1949-1952); Stellvertreter (1956-1962) und Vorsitzender des Staatlichen Rundfunkkomitees (1962-1968); Mitglied des ZK der SED (1967/1968).
Eisler, Brunhilde: 28.01.1912 - 08.10.2000; Journalistin; KPD (seit 1931), SED; Emigration USA (bis 1949); Stellv. Chefredakteurin bzw. Chefredakteurin der Zeitschrift "Magazin" (ab 1955).
Bestandsinformation:
Persönliches und Biographisches, privater Schriftwechsel; Reden, Aufsätze und Arbeitsmaterialien aus der politischen und beruflichen Tätigkeit; Materialsammlungen.
Bestandsbeschreibung: Die Verzeichnung der 19 Tondokumente in BASYS-S erfolgte im Oktober 2015. Ein Tonband bleibt bis zur Digitalisierung unbewertet.
Die Verzeichnung entspricht der Beschriftung der Tondokumente, die Übereinstimmung mit den Inhalten wurde stichprobenartig überprüft.
Inhaltliche Charakterisierung: Der aus dem schriftlichen Nachlass (NY 4117) herausgelöste Tonbestand von Gerhart Eisler umfasst 15 Tonbänder und 4 Kassetten aus dem Zeitraum zwischen 1962 und 1982. Sie beinhalten u. a. Mitschnitte von Festveranstaltungen zu Geburtstagen Gerhart Eislers, von Erinnerungen an ihn und zur Verleihung der Ehrendoktorwürde von der Fakultät für Journalistik der Karl-Marx-Universität. Des Weiteren liegen Mitschnitte der Reden von Hilde Eisler anlässlich der Verleihung des Namens „Gerhart-Eisler-Oberschule" und anderen Veranstaltungen vor.
Zitierweise: BArch TONY 34/...
Eisler, Gerhart und Eisler, Brunhilde, 1897-1992
19 Aufbewahrungseinheiten; 0,5 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: NY 4117
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ