Neuordnung der Berufsausbildung zum Apothekenhelfer
Vollständigen Titel anzeigen
11914
ZA 1352 Bl. 1
A 2 Kreis Viersen Kreis Viersen
Kreis Viersen >> Gesundheitswesen >> Apotheken
1968-1997
Enthält: u.a.: Beilage der Deutschen Apotheker-Zeitung "Die Apothekenhelferin" vom März 1961; Verordnung über die Berufsausbildung vom 28. November 1972; Pressespiegel; Rundschreiben zum Einsatz von Apotheken-Helferinnen im Handverkauf; Erlasse des Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu Qualifikationen von Dispensierschwestern nach dem neuen Apothekengesetz 1982 sowie zur Neuordnung der Berufsausbildung 1990; Blätter zur Berufskunde Band 1 "Apothekenhelfer/Apothekenhelferin" der Bundesanstalt für Arbeit 1981; Urteil des Amtsgericht gegen die Apothekenhelferin Petra Annette Diegel wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz am 12. Februar 1996
53/9 Apotheken- und Arzneimittelüberwachung | 1990-1994
0,5cm
Akten
Zugangsbeschränkungen: Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2059.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ