Gerichtsgefängnis Peine (Bestand)
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NLA HA, Hann. 86a Peine
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.12 Preußische Provinz Hannover >> 1.12.10 Justiz >> 1.12.10.3 Untere Justizbehörden >> 1.12.10.3.10 Strafanstalten, Gerichtsgefängnisse
1882-1945
Enthält: Zu- und Abgangslisten, Entlassungskalender, Strafbücher, Belegungstagebücher, Liste ausländischer Gefangener, Gefangenenpersonalakten
Bestandsgeschichte: In den vorliegenden Archivbestand Hann. 86a Peine sind bislang folgende Ablieferungen des Gerichtsgefängnisses Peine eingegangen:
Acc. 2001/104
Acc. 2003/208
Acc. 2009/102
Acc. 2012/001
Die Akzession Acc. 2001/104 ist über das Staatsarchiv Wolfenbüttel in das Hauptstaatsarchiv Hannover gekommen (vgl. Az. 56301/768 Peine). Über das Staatsarchiv Wolfenbüttel ist die Akzession Acc. 2009/102 an das Hauptstaatsarchiv nach Hannover abgegeben worden.
Stand: März 2012
Findmittel: EDV-Findbuch 2012
Zusatzinformationen: Die Archivalien sind teilweise durch Beschädigungen, Pilzbefall und Verunreinigungen geschädigt und können daher nur eingeschränkt zur Benutzung vorgelegt werden.
Bestandsgeschichte: In den vorliegenden Archivbestand Hann. 86a Peine sind bislang folgende Ablieferungen des Gerichtsgefängnisses Peine eingegangen:
Acc. 2001/104
Acc. 2003/208
Acc. 2009/102
Acc. 2012/001
Die Akzession Acc. 2001/104 ist über das Staatsarchiv Wolfenbüttel in das Hauptstaatsarchiv Hannover gekommen (vgl. Az. 56301/768 Peine). Über das Staatsarchiv Wolfenbüttel ist die Akzession Acc. 2009/102 an das Hauptstaatsarchiv nach Hannover abgegeben worden.
Stand: März 2012
Findmittel: EDV-Findbuch 2012
Zusatzinformationen: Die Archivalien sind teilweise durch Beschädigungen, Pilzbefall und Verunreinigungen geschädigt und können daher nur eingeschränkt zur Benutzung vorgelegt werden.
2,2
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ