Baugesuche von Stuttgart und Ludwigsburg
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 52 Bü 685
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 52 Residenzpolizeiministerium, Stuttgart
Residenzpolizeiministerium, Stuttgart >> 10. Gebäudepolizei
1810
Enthält: Gesuche des Weinschanks Christian Friedrich Stitz, des Glasers Georg Jakob Wacker, des Hafnerobermeisters Andreas Umgelder, des Weingärtners Johann Christoph Dötling, des Johann Christian Locher von Heßlach, gemeinschaftlich des Werkmeisters Mayer und des Ratsverwandten Erbe, des Hafners Johann Christoph Gussmann, des Kanzleiboten Asimmus, des Auktionärs Stößer, gemeinschaftlich des Geheimenrats Grafen von Beroldingen und des Grafen von Salm Dyk, des Steinhauerobermeisters Schmid, des Bäckers Jakob Ahles, gemeinschaftlich des Oberumgelders Gleich und des Ratsverwandten Deep, der Kaufmannswitwe Vellnagel, des Weingärtners Ludwig Friedrich Selter, des Instrumentenmachers Käferlen von Ludwigsburg, des Weingärtners Bofinger in Gablenberg, des Küfers Jakob Bauder und des Bankiers Johannes Rometsch
1 Bü, Qu 94-113
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:43 MEZ