Protokoll Nr. 12/72.- Sitzung des Politbüros am 28. März 1972: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/43365
DY 30/J IV 2/2/1385
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1972 >> März >> Protokoll Nr. 12/72.- Sitzung des Politbüros am 28. März 1972
1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1385 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1584 Beschlussauszüge: DY 30/4771 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Durchführung des Beschlusses des Politbüros vom 8. Februar 1972 über die schrittweise Durchführung des Beschlusses der 4. Tagung des ZK der SED hinsichtlich der Betriebe mit staatlicher Beteiligung, der privaten Industrie- und Baubetriebe sowie Produktionsgenossenschaften des Handwerks - 3. Mündliche Information des Genossen M. Kohl über seine Verhandlungen mit Bahr über den Verkehrsvertrag - 4. Vorschläge für Übergangsregelungen bei Wegfall des Grenzzuschlages - 5. Entsendung einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR zur Unterzeichnung des Vertrages über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand in die SRR - 6. Entsendung einer Partei- und Regierungsdelegation in die Volksrepublik Bulgarien - 7. Bericht der Delegation des ZK der SED über den XIII. Parteitag der IKP - 8. Reise einer Delegation des ZK der SED nach Schweden - 9. Vorschlag zur Auszeichnung des Genossen Ernst Busch mit dem "Lenin-Friedenspreis" - 10. Bericht des Genossen J. Chemnitzer über den Rückgang der Obst- und Gemüseproduktion im Bezirk Neubrandenburg - 11. Informationen - 12. Informationen - 13. 70. Geburtstag des Genossen O. Winzer
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1385 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1584 Beschlussauszüge: DY 30/4771 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Durchführung des Beschlusses des Politbüros vom 8. Februar 1972 über die schrittweise Durchführung des Beschlusses der 4. Tagung des ZK der SED hinsichtlich der Betriebe mit staatlicher Beteiligung, der privaten Industrie- und Baubetriebe sowie Produktionsgenossenschaften des Handwerks - 3. Mündliche Information des Genossen M. Kohl über seine Verhandlungen mit Bahr über den Verkehrsvertrag - 4. Vorschläge für Übergangsregelungen bei Wegfall des Grenzzuschlages - 5. Entsendung einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR zur Unterzeichnung des Vertrages über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand in die SRR - 6. Entsendung einer Partei- und Regierungsdelegation in die Volksrepublik Bulgarien - 7. Bericht der Delegation des ZK der SED über den XIII. Parteitag der IKP - 8. Reise einer Delegation des ZK der SED nach Schweden - 9. Vorschlag zur Auszeichnung des Genossen Ernst Busch mit dem "Lenin-Friedenspreis" - 10. Bericht des Genossen J. Chemnitzer über den Rückgang der Obst- und Gemüseproduktion im Bezirk Neubrandenburg - 11. Informationen - 12. Informationen - 13. 70. Geburtstag des Genossen O. Winzer
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
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