Kleinere Nachlässe: Nachlass v. Hahn (Bestand)
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O 59 v. Hahn
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Familienarchive und Nachlässe >> Kleinere Nachlässe
1752-1951
Enthält: Das Familienarchiv umfasst Familienchroniken v. Hahn/v. Hofmann und v. Rothe, dabei Adelsdiplom v. Hahn, 1890, sowie Biografien und persönliche Papiere von Georg Gottlieb Hahn (1756-1823), Generalleutnant des großherzoglichen Artilleriekorps, und [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-elink/hstad/r%204/1322.jpg|Friedrich v. Hahn]] (1861-1952), Präsident der hessischen Brandversicherungskammer Darmstadt.
Bestandsgeschichte: Das Adelsdiplom der Familie v. Hahn wurde bereits im Oktober 1947 als Leihgabe im Staatsarchiv Darmstadt deponiert. Im Jahr 1951 folgte dann der Abschluss eines Depositalvertrag über das restliche Familienarchiv. Weitere Depositalverträge wurden im Jahr 2017 mit den Familienmitgliedern Dirk v. Hahn und Holk v. Hahn abgeschlossen (AZB 187/2016; 188/2016; 3/2017)
Findmittel: (2) Findbuch-Ausdruck, mit Vorbemerkung von Annegret Marx, Juni 2006
Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS)
Referent: Rainer Maaß, Eva Haberkorn
Bearbeiter: Annegret Marx; Eva Haberkorn
Bestandsgeschichte: Das Adelsdiplom der Familie v. Hahn wurde bereits im Oktober 1947 als Leihgabe im Staatsarchiv Darmstadt deponiert. Im Jahr 1951 folgte dann der Abschluss eines Depositalvertrag über das restliche Familienarchiv. Weitere Depositalverträge wurden im Jahr 2017 mit den Familienmitgliedern Dirk v. Hahn und Holk v. Hahn abgeschlossen (AZB 187/2016; 188/2016; 3/2017)
Findmittel: (2) Findbuch-Ausdruck, mit Vorbemerkung von Annegret Marx, Juni 2006
Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS)
Referent: Rainer Maaß, Eva Haberkorn
Bearbeiter: Annegret Marx; Eva Haberkorn
0,5 m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ