Stuttgarter und Ettlinger Konferenz-Akte zwischen Württemberg und Baden wegen der Klöster Herrenalb und Reichenbach in 3 Faszikeln (Fasz. III)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Bü 101
Lad. F. 6. Büschel
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 2. Sachakten >> 2.5 Differenzen >> Differenzen mit Baden
1703-1706
Enthält:
III. Unterschiedliche Anbringen, Consilia und Deductiones auch andere Schriften, angeregte Differenzien betreffen, so bei der Ettlingischen Konferenz zum Teil nicht gebraucht, sondern erst 1719 ad acta gegeben worden; d. a. 1703-1706, Nro. 1-7. Die Contenta bemerkt das Vorblatt.
Enthält auch:
Kurze, jedoch aktenmäßige aus den Konferenzprotokollen von 1603, 1614, 1618, 1630, 1631, 1666, 1704 und 1705 gezogene Deduction, vermöge deren sich ausfindig macht, dass dem Haus Baden an dem Kloster Herrenalb und Priorat Reichenbach so wohl vor, als zumalen nach dem Instrumentum pacia westphalicae lediglich nichts gebührt, noch mit Fug Rechtens in Ansprach genommen werden mög, 25. Mai 1705.
III. Unterschiedliche Anbringen, Consilia und Deductiones auch andere Schriften, angeregte Differenzien betreffen, so bei der Ettlingischen Konferenz zum Teil nicht gebraucht, sondern erst 1719 ad acta gegeben worden; d. a. 1703-1706, Nro. 1-7. Die Contenta bemerkt das Vorblatt.
Enthält auch:
Kurze, jedoch aktenmäßige aus den Konferenzprotokollen von 1603, 1614, 1618, 1630, 1631, 1666, 1704 und 1705 gezogene Deduction, vermöge deren sich ausfindig macht, dass dem Haus Baden an dem Kloster Herrenalb und Priorat Reichenbach so wohl vor, als zumalen nach dem Instrumentum pacia westphalicae lediglich nichts gebührt, noch mit Fug Rechtens in Ansprach genommen werden mög, 25. Mai 1705.
Archivale
Bad Herrenalb CW; Kloster, badische Landeshoheit
Ettlingen KA
Klosterreichenbach : Baiersbronn FDS; Kloster
Klosterreichenbach : Baiersbronn FDS; Priorat
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:34 MEZ
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