Allgemeine Ost- und Grenzfragen, Unterstützung der Grenzgebiete: Bd. 14
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BArch R 43-I/1810
R. Geb. 1
BArch R 43-I Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 I Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Reichsgebiet (1919 - 1943) >> Allgemeine Ost- und Grenzfragen, Unterstützung der Grenzgebiete
Juni 1931 - Nov. 1931
Enthält:
Verteilung der Osthilfemittel für 1931
1931
Entschließung der Reichstagsfraktion des "Deutschen Landvolks" zur Osthilfe
11. Juni 1931
Landesrat Franz Erhardt (MdR): Die bisherige und zukünftige Aufklärungsarbeit über den dt. Osten; Sonderdruck
1931
Stellungnahme des Reichsmin. und Reichskommissars in der Oststelle bei der Reichskanzlei zum Bericht des Kommissars für die Osthilfe in Köslin, Johann Georg v. Dewitz, an den Reichspräs. vom 8. Mai 1931 (vgl. Bd. 13)
25. Juni 1931
Verlegung der staatlichen katholischtheologischen Akademie Braunsberg nach Königsberg/Pr.
Juni 1931
Austritt des Dt. Ostmarken-Vereins aus dem Ostausschuß - Bund dt. Ostverbände
Juni 1931
Vereinbarungen der örtlichen Geldinstitute betr. Zinssätze in Niederschlesien und Oberschlesien
Juni 1931
"Briefe nach Ostdeutschland". Hrsg. von der Nationalpolitischen Arbeitsgemeinschaft, Nr. 1; Druck
Juli 1931
Geplantes Schuldenmoratorium für die Ostgebiete
Juli 1931
Stadtverordnetenversammlung von Gleiwitz: Entschließung zum drohenden finanziellen Zusammenbruch der Stadt
27. Aug. 1931
Propaganda für die Regierungspolitik Adolf v. Batocki an Reichsarbeitsmin. Adam Stegerwald
4. Juli 1931
Verteilung der Osthilfemittel für 1931
1931
Entschließung der Reichstagsfraktion des "Deutschen Landvolks" zur Osthilfe
11. Juni 1931
Landesrat Franz Erhardt (MdR): Die bisherige und zukünftige Aufklärungsarbeit über den dt. Osten; Sonderdruck
1931
Stellungnahme des Reichsmin. und Reichskommissars in der Oststelle bei der Reichskanzlei zum Bericht des Kommissars für die Osthilfe in Köslin, Johann Georg v. Dewitz, an den Reichspräs. vom 8. Mai 1931 (vgl. Bd. 13)
25. Juni 1931
Verlegung der staatlichen katholischtheologischen Akademie Braunsberg nach Königsberg/Pr.
Juni 1931
Austritt des Dt. Ostmarken-Vereins aus dem Ostausschuß - Bund dt. Ostverbände
Juni 1931
Vereinbarungen der örtlichen Geldinstitute betr. Zinssätze in Niederschlesien und Oberschlesien
Juni 1931
"Briefe nach Ostdeutschland". Hrsg. von der Nationalpolitischen Arbeitsgemeinschaft, Nr. 1; Druck
Juli 1931
Geplantes Schuldenmoratorium für die Ostgebiete
Juli 1931
Stadtverordnetenversammlung von Gleiwitz: Entschließung zum drohenden finanziellen Zusammenbruch der Stadt
27. Aug. 1931
Propaganda für die Regierungspolitik Adolf v. Batocki an Reichsarbeitsmin. Adam Stegerwald
4. Juli 1931
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:07 MESZ
Hierarchie
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