9. Ostseewoche in Rostock.- Internationales Juristenseminar über Probleme der Verbrechensverhütung, Internationales Frauenforum (5 Bilder)
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BArch DP 1-BILD/156
DP 1 SE/ A 287
BArch DP 1-BILD Ministerium der Justiz.- Bildbestand
Ministerium der Justiz.- Bildbestand >> DP 1 BILD Ministerium der Justiz, Bildbestand >> Internationale Zusammenarbeit >> Internationale Begegnungen von Juristen (Kongresse etc.)
11. - 16. Juli 1966
Enthält u.a.:
Prof. Dr. Joachim Renneberg (Leiter des Lehrstuhls für Strafrecht an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft in Potsdam)
Hans Petersen (Rechtsanwalt aus Dänemark)
Ib Jörgensen (Gerichtsmediziner aus Dänemark)
Erik Heim (Rechtsanwalt aus Dänemark)
Jusuu Häikiö (Reichstagsabgeordneter aus Finnland)
Jouko Nevalainen (Vizelandbezirksrichter aus Finnland)
J. Feilberg Jörgensen
O.-E. Falbe-Hansen (Student aus Dänemark)
Erkki Virtanen (Rechtsanwalt aus Finnland)
Grigorij Anaschkin (Vorsitzender des Strafrechtskollegiums des Obersten Gerichts der Sowjetunion)
Grigorij Katschwarow (Stellvertretender Direktor des Allunionsinstitutes zur Erforschung der Ursachen der Kriminalität und zur Ausarbeitung von Maßnahmen zu ihrer Beseitigung aus der Sowjetunion)
Maria Winiarz (Abteilungsleiterin der polnischen Frauenliga)
Hilde Benjamin (DDR-Justizministerin)
Prof. Dr. Joachim Renneberg (Leiter des Lehrstuhls für Strafrecht an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft in Potsdam)
Hans Petersen (Rechtsanwalt aus Dänemark)
Ib Jörgensen (Gerichtsmediziner aus Dänemark)
Erik Heim (Rechtsanwalt aus Dänemark)
Jusuu Häikiö (Reichstagsabgeordneter aus Finnland)
Jouko Nevalainen (Vizelandbezirksrichter aus Finnland)
J. Feilberg Jörgensen
O.-E. Falbe-Hansen (Student aus Dänemark)
Erkki Virtanen (Rechtsanwalt aus Finnland)
Grigorij Anaschkin (Vorsitzender des Strafrechtskollegiums des Obersten Gerichts der Sowjetunion)
Grigorij Katschwarow (Stellvertretender Direktor des Allunionsinstitutes zur Erforschung der Ursachen der Kriminalität und zur Ausarbeitung von Maßnahmen zu ihrer Beseitigung aus der Sowjetunion)
Maria Winiarz (Abteilungsleiterin der polnischen Frauenliga)
Hilde Benjamin (DDR-Justizministerin)
Ministerium der Justiz (MdJ), 1949-1990
Bild
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:49 MESZ
Hierarchie
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