Zusammenarbeit mit dem Sektor Forschung und Technik bei der Staatlichen Plankommission
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BArch DF 4/40155
155
BArch DF 4 Ministerium für Wissenschaft und Technik
Ministerium für Wissenschaft und Technik >> DF 4 Ministerium für Wissenschaft und Technik.- Teil 1: Dienstakten der Rechtsvorgänger und Beiräte 1948-1967 >> Leitung und Organisation >> Zusammenarbeit mit Staatsorganen >> Staatliche Plankommission (SPK) und Volkswirtschaftsrat einschließlich Vorgänger
1958-1959
Enthält u.a.:
Nomenklatur der Funktionen für Hoch- und Fachschulkader des ZAFT; Anordnung über die Finanzierung und Verrechnung der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in der volkseigenen Wirtschaft; Entwicklung der chemischen Industrie;
Vorschlag zur Errichtung eines zentralen Büros zur Erfassung aller Bauelemente der Steuerungstechnik; Statistische Übersicht zu den Planaufgaben Wissenschaft und Technik 1957 nach zentralen Organen
Nomenklatur der Funktionen für Hoch- und Fachschulkader des ZAFT; Anordnung über die Finanzierung und Verrechnung der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in der volkseigenen Wirtschaft; Entwicklung der chemischen Industrie;
Vorschlag zur Errichtung eines zentralen Büros zur Erfassung aller Bauelemente der Steuerungstechnik; Statistische Übersicht zu den Planaufgaben Wissenschaft und Technik 1957 nach zentralen Organen
Ministerium für Wissenschaft und Technik (MWT), 1967-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Forschung und Technik (Tektonik)
- Ministerium für Wissenschaft und Technik (Bestand)
- DF 4 Ministerium für Wissenschaft und Technik.- Teil 1: Dienstakten der Rechtsvorgänger und Beiräte 1948-1967 (Gliederung)
- Leitung und Organisation (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Staatsorganen (Gliederung)
- Staatliche Plankommission (SPK) und Volkswirtschaftsrat einschließlich Vorgänger (Gliederung)