Anlage des neuen Hauptfriedhofs
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3, 2565
3 Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929)
Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929) >> 03 STADTVERWALTUNG IN PREUßISCHER ZEIT (1815 - 1929) >> 03.06 Bauwesen >> 03.06.08 Grünflächenbau und Friedhofsangelegenheiten >> 03.06.08.07 Friedhofs- und Beerdigungsangelegenheiten >> 03.06.08.07.02 Hauptfriedhof
1920 - 1924
Enthält u. a.: Vorgeschichte zur Anlage des neuen Friedhofs; Anlage eines Schachtes der Zeche Schleswig auf dem Friedhof; Anlage des jüdischen Friedhofs innerhalb des Hauptfriedhofs; Eröffnung; Zeitungsausschnitte und Einladungskarten zur Eröffnung des Friedhofs 1921 und der Friedhofsgebäude 1924; Abänderungsskizze zum jüdischen Friedhof bzw. Hauptfriedhof/Gartenabteilung, Plan Nr. 45, bearbeitet von Gartenarchitekt Allinger, 1. März 1921, M. 1 : 2500; Hauptfriedhof der Stadt Dortmund, Lageplan zum Gutachten und Gartendirektor Nose, 30. August 1920, M. 1 : 2500; Bauskizze Holzgitter; Übergabe der Gebäude.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ
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- Stadtverwaltung Dortmund (Tektonik)
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- 03 STADTVERWALTUNG IN PREUßISCHER ZEIT (1815 - 1929) (Gliederung)
- 03.06 Bauwesen (Gliederung)
- 03.06.08 Grünflächenbau und Friedhofsangelegenheiten (Gliederung)
- 03.06.08.07 Friedhofs- und Beerdigungsangelegenheiten (Gliederung)
- 03.06.08.07.02 Hauptfriedhof (Gliederung)