Mitarbeit im Düsseldorfer Konsistorium
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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 92
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 4. Arbeit im Konsistorium und in der Leitung der Evangelischen Kirche im Rheinland
1940-1945
Enthält: Briefwechsel mit: Pfr. Linz/Düsseldorf über verhaftete Pfarrer (besonders Pfr. Menz/Oberdreis, 1940; Ev. Oberkirchenrat/Berlin (D. Hymmen; OKR Beucker; OKR Kronenberg; OKR Scheller; Konsistorialpräsident Koch/Düsseldorf; Pfr. Schult/Hilden u.a. wegen der von Rößler und Schult organisierten Pfarrertagungen in Hilden; Rhein. Provinzialausschuß für Innere Mission; Pfr. Schult wegen einer problematischen Vertretung in Aachen; Pfr. Otto Ohl/Langenberg (Rhld); Berg. Bibelgesellschaft/Elberfeld; Pfr. Haudke/Aachen; Ev. Konsistorium der Kirchenprovinz Schlesien; Kirchenkreis Essen; Pfr. Scheller/Wittenberg; Lic. Sachsse/Oberwinter; Schrifttumsstelle der deutschen Ev. Kirche/Berlin über den Tod Jochen Kleppers 1943, Pfr. Karl Heering/Gummersbach; Pfr. Prätorius/Düsseldorf-Grafenberg; Materialien zur Arbeit im Düsseldorfer Konsistorium: Protokoll der 6. Sitzung des Provinzialsynodalrates, 23. April 1940; zur geistlichen Leitung in den Landeskirchen; zum Verbot von Gottesdiensten an Himmelfahrt 1941; Einladungen und Programme für die Hildener Pfarrertagungen unter Leitung von Rößler und Pfarrer Schult; Vortrag Rößlers ”Was kann zur Behebung der Pfarrkonferenzen geschehen?“ auf der Superintendentenkonferenz in Elberfeld, 24. Juni 1941; zur Berufung Lic. Sachsses als Vertrauensmann der BK ins Düsseldorfer Konsistorium (1941); ”Grundgedanken zur Neuordnung der Kirche (Nov. 1941) 11 der D.C“.; ”Zur Religions- und Kirchenpolitik der Nationalkirchlichen Einung Deutsche Christen“, gehalten in Eisenach auf der 1. Sitzung der Fachabteilung Kirchenpolitik von Pfr. Karl Dungs/Essen-Kupferdreh am 22./23. Juli 1941; zur religiösen Unterweisung landverschickter Kinder; ”Über das Minderheitenverbot für die D.C. im Rheinland“ Protokoll einer Verhandlung mit Pfr. Gieseking/Kleve (Ref. Jan. 1942); ”Die Bekennende Kirche heute. Gedanken von Pfr. D.D. Jakobi“, Berlin, 1. Feb. 1942; zur Verhaftung des Pfrs. Eichholz/Aachen und der Vertretung Pfr. Schults/Hilden in Aachen; zur Betreuung von Kindern aus luftangriffgefährdeten Gebieten (1943); zur geistlichen Betreuung der Evakuierten; zur Legalisierungsfrage der von der B.K. abgenommenen Prüfungen;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ