Monthly reports 1947, 1948, 1949
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 384 s 17 b 267-1 f 1
2312
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 384 Mikrofiches von den OMGUS-Akten
Mikrofiches von den OMGUS-Akten >> 3. Policy & Operations >> 3.3. Legal Division >> 3.3.3. Prison Branch
Februar 1947-Juni 1949
Enthält: Weekly, monthly and quarterly reports by Prison Section/Branch, OMGWB covering the time 13. February 1947 to 30. June 1949, copies;
Part of an annual report Prison Branch, 1946-1947
Weekly reports 13. February 1947 - 27. August 1947 (incomplete)
Semi-weekly reports 24. June, 25. July, 24. September, 14. October 1947
Semi-monthly report October 1947
Monthly reports December 1947 - December 1948
Semi-annual report 1. July - 31. December 1948
Quarterly reports July - September 1947, January - June 1948, January - June 1949.
Part of an annual report Prison Branch, 1946-1947
Weekly reports 13. February 1947 - 27. August 1947 (incomplete)
Semi-weekly reports 24. June, 25. July, 24. September, 14. October 1947
Semi-monthly report October 1947
Monthly reports December 1947 - December 1948
Semi-annual report 1. July - 31. December 1948
Quarterly reports July - September 1947, January - June 1948, January - June 1949.
1 Bü
Archivale
Accession 866-56 Carton No. 4, Record Group 260
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ