Protokoll Nr. 31.- Sitzung am 5. Juli 1949
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BArch DY 30/42001
DY 30-IV 2/2/31
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1949-1952, Band 1 >> Sitzungen 1949 >> Juli
1949
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Vorkommnisse in der Ausschusssitzung des Blocks über die Richtlinien - 3. Bericht vom Parteitag der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands - 4. Bericht über die Reise nach Kopenhagen zum Geburtstag Andersen Nexös - 5. Bericht über die Tagung der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft - 6. Herabsetzung der Preise in den HO - 7. Bericht über die Vorbereitung einer ideologischen Plattform der KPD - 8. Ankunft von 1400 Antifaschülern (ehemalige Kriegsgefangene) aus Riga - 9. Delegation zur Trauerfeier für Georgij Dimitroff in Sofia - 10. Bericht über die Vorarbeiten für das Manifest der nationalen Front - 11. Beilage "Aus Theorie und Praxis unserer Partei" - 12. Verbesserung der Ausbildung qualifizierter Arbeiter in den Berufsschulen - 13. Vorbereitung des 70. Geburtstages des Genossen Stalin - 14. Parteiarbeiterkonferenz in Thüringen am 9. und 10. Juli 1949 in Erfurt - 15. Entsendung verantwortlicher Genossen zum Wahlkampf nach dem Westen - 16. Parteitag der KPD Niedersachsen am 9. bis 10. Juli 1949 in Braunschweig - 17. Erholung in der Sowjetunion und in Karlsbad - 18. Redakteur für den "Vorwärts" - 19. Schreiben des Generalintendanten Mahle über Verbesserungen der Sendeanlagen
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Vorkommnisse in der Ausschusssitzung des Blocks über die Richtlinien - 3. Bericht vom Parteitag der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands - 4. Bericht über die Reise nach Kopenhagen zum Geburtstag Andersen Nexös - 5. Bericht über die Tagung der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft - 6. Herabsetzung der Preise in den HO - 7. Bericht über die Vorbereitung einer ideologischen Plattform der KPD - 8. Ankunft von 1400 Antifaschülern (ehemalige Kriegsgefangene) aus Riga - 9. Delegation zur Trauerfeier für Georgij Dimitroff in Sofia - 10. Bericht über die Vorarbeiten für das Manifest der nationalen Front - 11. Beilage "Aus Theorie und Praxis unserer Partei" - 12. Verbesserung der Ausbildung qualifizierter Arbeiter in den Berufsschulen - 13. Vorbereitung des 70. Geburtstages des Genossen Stalin - 14. Parteiarbeiterkonferenz in Thüringen am 9. und 10. Juli 1949 in Erfurt - 15. Entsendung verantwortlicher Genossen zum Wahlkampf nach dem Westen - 16. Parteitag der KPD Niedersachsen am 9. bis 10. Juli 1949 in Braunschweig - 17. Erholung in der Sowjetunion und in Karlsbad - 18. Redakteur für den "Vorwärts" - 19. Schreiben des Generalintendanten Mahle über Verbesserungen der Sendeanlagen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ
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