6 Feldpostbriefe und 2 Feldpostkarten Julius Schiller an Heinrich Varnholt
Vollständigen Titel anzeigen
P 3, 1061
P 3 Heinrich Varnholt, Borgeln
Heinrich Varnholt, Borgeln >> 1. Familie Varnholt >> 1.3. Heinrich Varnholt (1915 - 1999) >> 1.3.2. Feldpost >> 1.3.2.2. Feldpost an Heinrich Varnholt >> 1.3.2.2.2. Freunde und Bekannte
1940 (Borgeln und Delmenhorst-Adelheide)
Enthält: betr. u.a.: berichtet, dass sie im Pferdestall Zuwachs bekommen und er deswegen den bunten Abend an der Borgeler Linde versäumt hat; erläutert, dass in Borgeln auf dem Sportplatz Pferdevormusterung gewesen ist und dass wegen des Krieges kein traditionelles Schützenfest in Borgeln gefeiert werden kann, sondern es nur ein Ausschießen der Vereinsmeisterschaft und der Ehrenscheibe gibt; erläutert, dass die feindlichen Flieger an der Zuckerfabrik in Soest und beim Wärterhäuschen einige "Brocken" abgeworfen haben und es keinen Sachschaden bis auf einige Dachziegel und umgeknickte Baumkronen gegeben hat; beschreibt das Soldatenleben im Fliegerhorst in Delmenhorst-Adelheide und dass 20 Mann aus der Soester Börde auch dort sind
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Kreisarchiv Soest (Archivtektonik)
- Archivgut anderer Herkunft (Tektonik)
- Familien- und Hofesarchive, Nachlässe, privates Schriftgut (Tektonik)
- Heinrich Varnholt, Borgeln (Bestand)
- 1. Familie Varnholt (Gliederung)
- 1.3. Heinrich Varnholt (1915 - 1999) (Gliederung)
- 1.3.2. Feldpost (Gliederung)
- 1.3.2.2. Feldpost an Heinrich Varnholt (Gliederung)
- 1.3.2.2.2. Freunde und Bekannte (Gliederung)