Jochen Stoss (Bestand)
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10.B FN 10
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 8.-13. Sammlungen >> 8.1. Archivische Sammlungen >> 8.1.3. Bildarchiv >> Fotografennachlässe
1958-2010
Enthält: Zeitgeschehen 1958-2007, chronologisch abgelegt
Geschichte des Bestandsbildners: Jochen Stoss, geboren 1942, begann seine Fotografenlaufbahn bereits in der Schule. In dieser Zeit ging er häufig in das Schnoorviertel, um die dort lebenden Kinder im Bild festzuhalten. Dieses Thema begleitete ihn bis in die 1960er Jahre.
1960 begann er seine Ausbildung zum Fotografen beim Schünemann-Verlag. Nach Abschluss der Lehre arbeitete er eine Zeit lang in einem Fotostudio, betätigte sich im Bereich Industrie- und Werbefotografie, bis er über die Bremer Nachrichten schließlich bei der Pressefotografie landete. 1967 nahm er das Angebot des Weser-Kurier an, für diesen als Pressefotograf zu arbeiten, was er dann bis 2011 tat. Der Zeitung war Jochen Stoss bereits seit längerem bekannt: Hier hatte er bereits am 4. März 1958 sein erstes Bild veröffentlicht.
Bestandsgeschichte: Der Bildbestand von Jochen Stoss wurde Anfang 2015 vom Staatsarchiv erworben und am 26. März 2015 abgegeben; er umfasst 88 Aktenordner A4 mit Negativen 1968-1998 (s/w), 1 Archivkarton Negative lose 1950/60er Jahre (s/w) sowie 7 Archivkartons CDs/DVDs 1998-2011 (353 Stück, Farbe), insgesamt rund 1 Millionen Aufnahmen. Die Bearbeitung des Bestandes begann Mitte 2015: Die Negative wurden aus den alten Pergaminhüllen entnommen und in zeitgemäße Hüllen verpackt (Erledigung durch Martinshof), die Beschriftungen übernommen. Sofern die Hüllen datiert waren, gilt zu beachten, dass es sich bei diesen häufig um die Datierung des Abdrucks im Weser-Kurier handelt, das Aufnahmedatum also ein bis zwei Tage davorliegt.
Die CDs/DVDs wurden auf eine Festplatte überspielt und entsprechend der im Staatsarchive üblichen Verfahren gesichert. Mehrere Datenträger waren bereits nicht mehr oder nur eingeschränkt lesbar. Da viele digitale Bilder von Herrn Stoss jedoch mehrfach gesichert worden waren, sollte sich der Datenverlust sehr in Grenzen halten.
Anzahl Nr.1-10 {...}: 45600 Einzelbilder
März 2016
33-1, Löffler-Holte
Geschichte des Bestandsbildners: Jochen Stoss, geboren 1942, begann seine Fotografenlaufbahn bereits in der Schule. In dieser Zeit ging er häufig in das Schnoorviertel, um die dort lebenden Kinder im Bild festzuhalten. Dieses Thema begleitete ihn bis in die 1960er Jahre.
1960 begann er seine Ausbildung zum Fotografen beim Schünemann-Verlag. Nach Abschluss der Lehre arbeitete er eine Zeit lang in einem Fotostudio, betätigte sich im Bereich Industrie- und Werbefotografie, bis er über die Bremer Nachrichten schließlich bei der Pressefotografie landete. 1967 nahm er das Angebot des Weser-Kurier an, für diesen als Pressefotograf zu arbeiten, was er dann bis 2011 tat. Der Zeitung war Jochen Stoss bereits seit längerem bekannt: Hier hatte er bereits am 4. März 1958 sein erstes Bild veröffentlicht.
Bestandsgeschichte: Der Bildbestand von Jochen Stoss wurde Anfang 2015 vom Staatsarchiv erworben und am 26. März 2015 abgegeben; er umfasst 88 Aktenordner A4 mit Negativen 1968-1998 (s/w), 1 Archivkarton Negative lose 1950/60er Jahre (s/w) sowie 7 Archivkartons CDs/DVDs 1998-2011 (353 Stück, Farbe), insgesamt rund 1 Millionen Aufnahmen. Die Bearbeitung des Bestandes begann Mitte 2015: Die Negative wurden aus den alten Pergaminhüllen entnommen und in zeitgemäße Hüllen verpackt (Erledigung durch Martinshof), die Beschriftungen übernommen. Sofern die Hüllen datiert waren, gilt zu beachten, dass es sich bei diesen häufig um die Datierung des Abdrucks im Weser-Kurier handelt, das Aufnahmedatum also ein bis zwei Tage davorliegt.
Die CDs/DVDs wurden auf eine Festplatte überspielt und entsprechend der im Staatsarchive üblichen Verfahren gesichert. Mehrere Datenträger waren bereits nicht mehr oder nur eingeschränkt lesbar. Da viele digitale Bilder von Herrn Stoss jedoch mehrfach gesichert worden waren, sollte sich der Datenverlust sehr in Grenzen halten.
Anzahl Nr.1-10 {...}: 45600 Einzelbilder
März 2016
33-1, Löffler-Holte
8 m (ca. 1.000.000 Aufnahmen)
Bestand
Benutzung: Private Bilder/Familienbilder sind für die Benutzung gesperrt!
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
30.06.2025, 11:55 AM CEST