Konsistorium Wernigerode (Bestand)
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A 56 (Benutzungsort: Wernigerode)
Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik) >> 01. Territoriale Vorgänger der preußischen Provinz Sachsen (902 - 1807/16) >> 01.06. Kleinere Territorien >> 01.06.03. Grafschaft Wernigerode >> 01.06.03.03. Akten >> 01.06.03.03.01. Ober- und Mittelbehörden
1787 - 1946
Findhilfsmittel: Findbuch von 2013 (online recherchierbar)
Registraturbildner: Der Fürstliche Konsistorium in Wernigerode wurde am 1. Februar 1931 aufgelöst. Dessen Aufgaben gingen an die Evangelische Kirche der altpreußischen Union und an die Abteilung für Kirchen- und Schulwesen der Regierung Magdeburg über.
Bestandsinformationen: Die Akten des Fürstlichen Konistoriums Wernigerode wurden lt. Vereinbarung vom 17. Dezember 1930 der Evangelischen Kirche übereignet und 1931, soweit es sich speziell um Akten über Kirchenangelegenheiten handelte, ausgehändigt. Die Regierung Magdeburg erhobt auf die laufenden Vorgänge in Schulangelegenheiten Anspruch und übernahm diese. Speziell um diese Teilüberlieferung des Konistoriums handelt es sich bei dem vorliegenden Bestand.
Nur wenige Akten wurden bei der Regierung Magdeburg weitergeführt.
Alle Archivalien verfügen über die alten Registratursigtnaturen des Fürstlichen Konsistoriums Wernigerode, die vorerst beibehalten worden sind.
In Wernigerode verblieb 1931 das restliche Registraturgut des Fürstlichen Konistoriums Wernigerode betreffend Schulangelegenheiten und wurde als "Schularchiv" dort in das Fürstlich Stolberg-Wernigerödische Hauptarchiv als Abteilung N (heute H 9-14) eingegliedert.
Registraturbildner: Der Fürstliche Konsistorium in Wernigerode wurde am 1. Februar 1931 aufgelöst. Dessen Aufgaben gingen an die Evangelische Kirche der altpreußischen Union und an die Abteilung für Kirchen- und Schulwesen der Regierung Magdeburg über.
Bestandsinformationen: Die Akten des Fürstlichen Konistoriums Wernigerode wurden lt. Vereinbarung vom 17. Dezember 1930 der Evangelischen Kirche übereignet und 1931, soweit es sich speziell um Akten über Kirchenangelegenheiten handelte, ausgehändigt. Die Regierung Magdeburg erhobt auf die laufenden Vorgänge in Schulangelegenheiten Anspruch und übernahm diese. Speziell um diese Teilüberlieferung des Konistoriums handelt es sich bei dem vorliegenden Bestand.
Nur wenige Akten wurden bei der Regierung Magdeburg weitergeführt.
Alle Archivalien verfügen über die alten Registratursigtnaturen des Fürstlichen Konsistoriums Wernigerode, die vorerst beibehalten worden sind.
In Wernigerode verblieb 1931 das restliche Registraturgut des Fürstlichen Konistoriums Wernigerode betreffend Schulangelegenheiten und wurde als "Schularchiv" dort in das Fürstlich Stolberg-Wernigerödische Hauptarchiv als Abteilung N (heute H 9-14) eingegliedert.
Laufmeter: 1.3
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
14.04.2025, 08:12 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 01. Territoriale Vorgänger der preußischen Provinz Sachsen (902 - 1807/16) (Tektonik)
- 01.06. Kleinere Territorien (Tektonik)
- 01.06.03. Grafschaft Wernigerode (Tektonik)
- 01.06.03.03. Akten (Tektonik)
- 01.06.03.03.01. Ober- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Konsistorium Wernigerode (Bestand)