125. Sitzung des Präsidiums des MR vom 23. Juli 1970: Materialien zu den Tagesordnungspunkten
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BArch DC 20-I/4/2268
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 13. Juli 1967 bis 28. Nov. 1971 >> 1970 >> 125. Sitzung des Präsidiums des MR vom 23. Juli 1970
1970
Enthält:
Vorlage zum Beschluß über die Verleihung der Titel "Oberbibliothekar", "Bibliotheksrat", "Oberbibliotheksrat" an Bibliothekare
Vorlage zum Beschluß betr. Neugestaltung des Gesetzbuches der Arbeit
Vorlage zum Beschluß betr. Schwerpunkte für das operative Informationssystem des MR im Monat Aug. 1970
Vorlage zum Beschluß über die Veränderung des Abs. 4 des Beschlusses 02-120/III. 7/70 vom 17. Juni 1970 (Beförderungsordnung für die Lehrkräfte an den Musikschulen der DDR
Protokollauszug
Vorlage zum Prot. Vermerk über die Teilnahme des Leiters der Staatl. Zentrale für Strahlenschutz, Prof. Sitzlack, am VI. Intern. Kongreß der Reticuloendethelial Society in Freiburg
Information des Ministers für Verkehrswesen vom 15. Juli 1970 über den Stand und das Ergebnis der Behandlung des Beitrittsantrages der DDR zu dem internationalen Übereinkommen über den Eisenbahnfrachtverkehr (CIM) und über den Eisenbahn-Personen- und Gepäckverkehr (CIV)
Bericht über die XI. Konferenz der Minister für Gesundheitswesen der sozialistischen Länder in Varna vom 16.-18. Juni 1970
Vorlage zum Prot. Vermerk über die Einladung der Minister für Post- und Fernmeldewesen der MVR und der SR Rumänien in die DDR
Vorlage zum Prot. Vermerk betr. Einladung des Vorsitzenden des Föderalen Komitees für Post- und Fernmeldewesen der CSSR zu einem Urlaubsaufenthalt in die DDR
Vorlage zum Beschluß über die Verleihung der Titel "Oberbibliothekar", "Bibliotheksrat", "Oberbibliotheksrat" an Bibliothekare
Vorlage zum Beschluß betr. Neugestaltung des Gesetzbuches der Arbeit
Vorlage zum Beschluß betr. Schwerpunkte für das operative Informationssystem des MR im Monat Aug. 1970
Vorlage zum Beschluß über die Veränderung des Abs. 4 des Beschlusses 02-120/III. 7/70 vom 17. Juni 1970 (Beförderungsordnung für die Lehrkräfte an den Musikschulen der DDR
Protokollauszug
Vorlage zum Prot. Vermerk über die Teilnahme des Leiters der Staatl. Zentrale für Strahlenschutz, Prof. Sitzlack, am VI. Intern. Kongreß der Reticuloendethelial Society in Freiburg
Information des Ministers für Verkehrswesen vom 15. Juli 1970 über den Stand und das Ergebnis der Behandlung des Beitrittsantrages der DDR zu dem internationalen Übereinkommen über den Eisenbahnfrachtverkehr (CIM) und über den Eisenbahn-Personen- und Gepäckverkehr (CIV)
Bericht über die XI. Konferenz der Minister für Gesundheitswesen der sozialistischen Länder in Varna vom 16.-18. Juni 1970
Vorlage zum Prot. Vermerk über die Einladung der Minister für Post- und Fernmeldewesen der MVR und der SR Rumänien in die DDR
Vorlage zum Prot. Vermerk betr. Einladung des Vorsitzenden des Föderalen Komitees für Post- und Fernmeldewesen der CSSR zu einem Urlaubsaufenthalt in die DDR
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ
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