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Jülich-Berg I (AA 0030) >> 4. Allgemeine Landesverwaltung
[1417-1437]
Enthaeltvermerke: Darin: Eberhard, Herr zu LIMBURG: Verpfändung von Schloss VORST und LÜLSDORF an Hermann OEVELACKER, Forderungen der Brüder von HEMBERG, Bedrohung des Schlosses BLANKENBERG durch den Grafen von SAYN, Vertrag zwischen KURKÖLN und GELDERN, Verhandlungen mit KURKÖLN, Verschreibung auf LÜLSDORF, Anleihe bei dem von VLATTEN – vor 1423; Frambach von BIRGEL: Tag der Jülichschen Ritterschaft, Abwehr von Raub und Brand im Lande JÜLICH – nach 1423; Statz von der BONGART: Besatzung zu TITZ, Sache mit dem Grafen von BLANKENHEIM, nach 1423; Johann vom BROICHE gen. im Spich: Einfall Ludwigs von BEVERSTEIN in das Kirchspiel MUCH, Loskaufggeld für BLANKENBERG, Beraubung Saynscher und Ehrensteinscher Leute durch WALRAF von PLETTENBERG; GODART von BROCHAUSEN: Streitigkeiten der Brüder von LIMBURG wegen des Schlosses BROICH, Verhandlungen mit dem Erzbischof von KÖLN wegen des Zolls, Teilung von Kaster mit dem Herren von HEINSBERG, Bau zu BENSBERG, Schultheißenamt zu DÜSSELDORF – [1432]; Richard HURT von SCHÖNECK: Streit mit dem Grafen von BLANKENHEIM, Tag zwischen TRIER und LOTHRINGEN, Schatzung der Güter PETERS von SCHMEDEN; Marschall Ulrich von MENTZINGER: Verhandlungen mit GELDERN und HEINSBERG, TRIERER Bistumsstreit, Pfänder bei Hermann von der HALLEN – nach 1430; Clas van ZSYSSEN: Verrätereien gegen den Herzog; Albert ZOBBE, Propst von KERPEN und andere: Fehde des von GRONSFELD gegen die Stadt DÜREN, Truppen zu HAMBACH, Brüchtengelder; Johann vam ZWEIFFEL
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.