Pfarrer, Hilfsprediger und Vikare (A, B), Briefe 1952-1954
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 1. Korrespondenz
1952-1954
Enthält: 1-10 Albert Achenbach (4, A) 11f Heinz Altenpohl (1, A) 13-19 Paul Gerhard Aring (3, A) 20f Werner Arnold (1, A ) 22-24 Hermann Walter Augustin (2, A) 25-27 Klaus Baltzer (1, A) 28-32 Lothar Balzien (2, A) 33f Ernst Barnstein (A) 35, 67-80 Theo Bohle (7, A) 36-38, 41 Hermann Becker (1, A, Vermerk) 39f Heinrich Becker (1, A) 42 Joachim Beckmann (A) 43f Volker Bender (1, A) 45 Dieter Berg (1) 46-49 Kurt Bergerhof (2, A) 50-53 Karl-Heinz Beyer (2, A) 54f Walther Bienert (1, A) 56 Ernst Bizer (A) 57-59 Marianne Bloch (1, A) 60-64 Günter Boch (3, A) 65f Peter Bockemühl (1, B) 81-87 Günter Börnke (A, B) 88-94 Walter Böttcher (3, A) 95-97 Fritz Bopp (1, A) 98f Friedhelm Borggrefe (1, A) 100 Edgar Boue (1) 101f Hans Bonnet (1, A ) 103 Wilhelm Brandenburger (1) 104 Walter Brandt (A) 105-108 Martin Braun (1, A, B) 109f Friedrich Bredt (1, A) 111f Ulf Bronisch (1) 113f Hugo van den Brück (1, A) 115 Werner Brölsch (B) 116-119 Manfred Brunotte (2, A) 120f Buchrucker (A, B ) 122 Bühler (A) 123-126 Karl Bunge (3, A) 127f Wolfgang Bunte (1, A)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ