Land am Holtmerkamp.
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B 203, 6 - g
B 203 Schwesternhaus Blumental, Beckum - Akten
Schwesternhaus Blumental, Beckum - Akten
1694-1700
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Bl. 95-96’: Foliobogen, Abschrift des Notars Bernard Schütte 1684 Januar 16 Vor dem unterzeichnenden Notar erscheinen die Eheleute Tönies Saurman und Gertrud Schoppeners, wohnhaft zu Beckum (Beckem), einerseits, sowie Johan Bitter junior andererseits. Die Eheleute verkaufen dem Johan Bitter Land zu 2½ Mudde westlich vor Beckum auf dem Holtmer Creutze zwischen Ländereien des Kloster Niesing in Münster, welches derzeit Henrich Kentlingh bepflanzt, im Osten, sowie einem Hagen und einem gemeinen Dreischweg im Westen. Das Land ist derzeit an den Küster Bernardt Reckvers für 20 Rt verpfändet. Die Verkäufer wollen mit dem Geld auch diese Schuld bezahlen und setzen zum Pfand ihr Haus in Beckum an der Weststraße zwischen Häusern Johan Kalthoff im Westen und Herman Crede im Osten. Geschehen in Beckum im Haus des Notars in der Stube. Zeugen: Berndt Hagedorn und Johan Schulte Lahr. Rückschrift: Inhaltsvermerk
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Schwesternhaus Blumental, Beckum (Tektonik)
- Schwesternhaus Blumental, Beckum / Akten (Bestand)