3/9 [fol. 81f]: 1670 Febr. 23 (Senatsprotokoll)
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UAT 3/ Akademischer Senat (I), Protokolle
Akademischer Senat (I), Protokolle >> Acta Senatus, Bd. XXVIII
Enthält: Anwesend: Rektor Metzger Wagner, Lauterbach, Gravius, Frommann, Caldenbach, Möglin; 1.) Dankschreiben des [Christian Marsilius] (Anm. 1) Datzfür die Einladung zum Begräbnis des [Johann Günther] Graf [zu] von Schwarzenburg [u. Hohenstein...] (Anm. 2) sowie Bitte um Lebensbeschreibung u. Krankheitsverlauf des Grafen ([Johannes Heinrich] Heßler) (Anm. 3) [UAT 3/9, Bl. 81]; 2.) Auf Grund des von Rektor [Metzger] und Bursa-Ökonom [Jacob Weidenbach?] (Anm. 4) vorgelegten Berichts gefaßte Beschlüsse hinsichtlich einer Obligation zu Reutlingen u. der dem Contub. zustehenden Miete für deponierte Bücher. (Familie Werner, gutische Stiftung). [UAT 3/9, Bl. 81f]; 3.) Promotionstermin für Liz. [Johann Ulrich] Zeller (Anm. 5) u. [Johann Paul] Fuchs (Anm. 6). Freigestellte Anwesenheit für Liz. theol. [Heinrich Philipp] Herrwart (Anm. 7). [UAT 3/9, Bl. 81']; Anm. 1: [Christian Marsilius] Datz: MUT 41703; vgl. UAT 3/9,50. Anm. 2: von Schwarzenburg [u. Hohenstein..]: MUT 41968 [Schwartzburg]. Anm. 3: [Johannes Heinrich] Heßler: MUT 41794. Anm. 4: [Jacob Weidenbach;]: Pf.§ 2924; UAT 30/7 Nr. 18 u. 25. Anm. 5: [Johann Ulrich] Zeller: MUT 26476. Anm. 6: [Johann Paul] Fuchs: MUT 26477. Anm. 7: [Heinrich Philipp] Herrwart: MUT 26475 [Herwart].
Akte
Acta Senatus, Bd. XXVIII
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
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