Informationen an die Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG) der BV Rostock zu Reaktion der Bevölkerung (Fernschreiben)
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BArch MfS BV Rst KD Gwd/362
KD GW 362
BArch MfS BV Rst KD Gwd BV Rostock, Kreisdienststelle Greifswald
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(1985–1987) 1988
Enthält u.a.:
Absturz eines sowjetischen Verkehrsflugzeuges mit Schweriner Schüler, 1986. – Versorgungslage. – 3. sowie 5./6./7. Tagung des ZK der SED. – Gedichte "Deutscher Meister BFC" Dynamo und "750 Jahre Berlin". – Ereignisse in der Zionskirche, Berlin 1988 (Skinheadgruppe). – Liebknecht-Luxemburg Demonstration am 17.01.1988 in Berlin. – Aktion "Störenfried". – Wohnungslage/Wohnungsbauprogramm. – Veranstaltung zum Thema: "Neues Denken - neue Wirklichkeit, das Moskauer Treffen vom November 1987 – ein beispielloses Ereignis?". – Umtauschregelungen bei Reisen in die CSSR und der VR Ungarn. – Übersiedlung von Stephan Krawczyk und Freya Klier. – Jagdgesellschaft Potthagen. – Entwicklung und Lage in der Sowjetunion, Perestroika. – Probleme von Reisekadern in das Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet (NSW). – Räumung des Studentenwohnheimes "Fleischerwiese". – Aufführung des Stückes "Was ihr wollt" (Shakespeare) am Theater Greifwald. – 10. Friedensforum der Evangelischen Landeskirche Greifswald. – FDJ-Studententage. – Tag der Arbeit, 1. Mai 1988, "Nelke 88". – Pfingstreffen der Jugend. – Entwicklung und Situation in der VR Polen. – Verhaftung eines Kriegsverbrechers. – Rückkehr eines Arztes der Nervenklinik der Universität Greifswald in die DDR. – Gipfeltreffen Gorbatschow-Reagan in Moskau. – Städtepartnerschaft Greifswald-Osnabrück. – Experimentalwerkstatt für Amateurfilmer in Greifswald. – Lohnpolitische Maßnahmen für Ärzte. – Berliner Treffen für Kernwaffenfreie Zonen. – 19. Unionsparteikonferenz. – Anträge auf besuchsweise Ausreise in dringenden Familienangelegenheiten. – Friedensgottesdienst in der Jacobikirche. – Treffen des Friedenkreises der Christuskirche und BRD-Partnern aus Hameln. –Studententage und internationaler Hochschulferienkurs, EMAU Greifswald. – "Ungesetzliches Verlassen" der DDR durch den ehemaligen Leistungssportler Hans-Georg Aschenbach. – Situation im Bereich Medizin der Universität Greifswald, u. a. fehlende Arbeitskräfte insbesondere des mittleren medizinischen Personal. – Wiedereinreise von Bärbel Bohley und (Werner) Fischer in die DDR. – Einkleidung von vietnamesischen Arbeitskräften des VEB Beton Nord im HO Kaufhaus "Magnet". – Rücktritt der Regierung, VR Polen. – Veranstaltung des Liedermachers "Jürgen Eger" im Studentenclub "Kiste". – Kurs für amerikanische Studenten im Rahmen des immateriellen Exports der Universität Greifswald, Sektion Sprach- und Literaturwissenschaften. – Übersiedlungsersuchende. – Landwirtschaft. – Eingabe von Werktätigen des Kernkraftwerk (KKW) "Bruno Leuschner" Greifswald an den Staatsratsvorsitzenden, betrifft Versorgungslage. – Gedicht "Der sozialistische Handel". – Auftritt einer "Punkband" in der Erlöser-Kirche Berlin. – Verbot der Zeitschrift "Sputnik". – Veranstaltung anlässlich des 40. Jahrestages der Proklamation der Menschenrechte in der Christuskirche. – Besuch von Nicolae Ceausescu, Vorsitzender des Staatsrates der Sozialistische Republik Rumänien, in der DDR. – Neue Reiseverordnung.
Absturz eines sowjetischen Verkehrsflugzeuges mit Schweriner Schüler, 1986. – Versorgungslage. – 3. sowie 5./6./7. Tagung des ZK der SED. – Gedichte "Deutscher Meister BFC" Dynamo und "750 Jahre Berlin". – Ereignisse in der Zionskirche, Berlin 1988 (Skinheadgruppe). – Liebknecht-Luxemburg Demonstration am 17.01.1988 in Berlin. – Aktion "Störenfried". – Wohnungslage/Wohnungsbauprogramm. – Veranstaltung zum Thema: "Neues Denken - neue Wirklichkeit, das Moskauer Treffen vom November 1987 – ein beispielloses Ereignis?". – Umtauschregelungen bei Reisen in die CSSR und der VR Ungarn. – Übersiedlung von Stephan Krawczyk und Freya Klier. – Jagdgesellschaft Potthagen. – Entwicklung und Lage in der Sowjetunion, Perestroika. – Probleme von Reisekadern in das Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet (NSW). – Räumung des Studentenwohnheimes "Fleischerwiese". – Aufführung des Stückes "Was ihr wollt" (Shakespeare) am Theater Greifwald. – 10. Friedensforum der Evangelischen Landeskirche Greifswald. – FDJ-Studententage. – Tag der Arbeit, 1. Mai 1988, "Nelke 88". – Pfingstreffen der Jugend. – Entwicklung und Situation in der VR Polen. – Verhaftung eines Kriegsverbrechers. – Rückkehr eines Arztes der Nervenklinik der Universität Greifswald in die DDR. – Gipfeltreffen Gorbatschow-Reagan in Moskau. – Städtepartnerschaft Greifswald-Osnabrück. – Experimentalwerkstatt für Amateurfilmer in Greifswald. – Lohnpolitische Maßnahmen für Ärzte. – Berliner Treffen für Kernwaffenfreie Zonen. – 19. Unionsparteikonferenz. – Anträge auf besuchsweise Ausreise in dringenden Familienangelegenheiten. – Friedensgottesdienst in der Jacobikirche. – Treffen des Friedenkreises der Christuskirche und BRD-Partnern aus Hameln. –Studententage und internationaler Hochschulferienkurs, EMAU Greifswald. – "Ungesetzliches Verlassen" der DDR durch den ehemaligen Leistungssportler Hans-Georg Aschenbach. – Situation im Bereich Medizin der Universität Greifswald, u. a. fehlende Arbeitskräfte insbesondere des mittleren medizinischen Personal. – Wiedereinreise von Bärbel Bohley und (Werner) Fischer in die DDR. – Einkleidung von vietnamesischen Arbeitskräften des VEB Beton Nord im HO Kaufhaus "Magnet". – Rücktritt der Regierung, VR Polen. – Veranstaltung des Liedermachers "Jürgen Eger" im Studentenclub "Kiste". – Kurs für amerikanische Studenten im Rahmen des immateriellen Exports der Universität Greifswald, Sektion Sprach- und Literaturwissenschaften. – Übersiedlungsersuchende. – Landwirtschaft. – Eingabe von Werktätigen des Kernkraftwerk (KKW) "Bruno Leuschner" Greifswald an den Staatsratsvorsitzenden, betrifft Versorgungslage. – Gedicht "Der sozialistische Handel". – Auftritt einer "Punkband" in der Erlöser-Kirche Berlin. – Verbot der Zeitschrift "Sputnik". – Veranstaltung anlässlich des 40. Jahrestages der Proklamation der Menschenrechte in der Christuskirche. – Besuch von Nicolae Ceausescu, Vorsitzender des Staatsrates der Sozialistische Republik Rumänien, in der DDR. – Neue Reiseverordnung.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
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